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D. Acquivalentp nach Gewirkt und Volumen.
Formeln.
JVamen.
Gewichts
Aequiva-
Icnte.
Atomen-Gcwichte.
Gas-
Aequiva-
lonte
Zu
EO HO „_
Rohrz. . -7T + -T-+C0 12 4
Traubcnz.5?+HO+CO'
53,4561,85
In Bezug aufdieKoh-lensäurc bei ihrerGährung.
Bemerkungen zu der Gewichts- und Cias-Aequlvaleii-
ten- Tabelle.
1) Die hier nach den atomistischen Formeln von mir alphabe-tisch zusammengestellten Stoffe sind nur die bei den gewöhn-lichsten chemischen Prozessen vorkommenden und ihre Ge-wicht säqui va lentc (in Bezug auf den Sauerstoff = 10) simltheils nach ihren unmittelbar bekannten Gewichtsverhältnissen, theilsnach ihren Atomengewichten angegeben; nur sind dabei an dieStelle von den unmittelbar durch Berechnung erhaltenen Decimal-zahlcn die nächsten ^, J- und \ Thcilc ausdrückende Decimale ge-setzt worden.
2) Will man die Gewichtsäquivalente von Körpern wissen, diezwar aus den angegebenen Elementen der Tabelle zusammengesetztsind, aber nicht als zusammengesetzt darauf stehen, so kann mansie selbst leicht durch blofse Addition ihrer Elemente oder Thcilcfinden, wie z. B. das Gewichtsäquivalent von schwefelsaurem Zink-oxyd, dessen Schwefelsäure = 50,00 und dessen Zinkoxyd = 51,00,das also selbst n 50 + 51 = 101,00 ist.
3) Neben den Gcwichtsäquivalenten der Elemente stehen dieAtomen gewichte, damit man sehen kann, bei welchen Stoffendie letzteren von jenen abweichen und warum bei gewissen Ver-bindungen (wie z. B. bei denen des Wasserstoffs, des Stickstoffsetc.) Doppelatomc angegeben werden.
4) Das Gcwichtsäquivalent des Zuckers ist aus be-greiflichen Ursachen in Bezug auf die Kohlensäuremcngc angege-ben, die seine beiden Ilauptarten (Rohr- und Traubenzucker) beider Gährung liefern. Es ergiebt sich z. B. bei dem Rohrzuckeraus seiner Aequivalenten - Formel = 2(C 4 II 5 0) -f HO + 4CO»,welcher zufolge 2(C 4 H'0) + HO bei der Gährung 4CO», also
2(C«II'0) . HOX EO HO . ..
- —j- eine Kohlensaure-Menge
(
')
liefern. Da nun
EO
2
57,5
■ + ■
CO 5
HO
= 23,125 und—- =4
11,25
4
= 2,S125