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1 (1828)
Entstehung
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Der Gebrauch desselben ist alt; Dioscorides hat den Erdrauch unter dem Nahmen Ka;rvo£ und GWezj unterdem Nahmen Kaxvtos beschrieben.

Chemische Bemerkung. Nach Merk (Trommsdorffs Journ. XX. St. 2. S. 16J gaben 18 Pf. frisches Kraut13 Pf. Saft, die 4i Uncen grünes Satzmehl enthielten.Er fand in dem frischen Safte:

1. Eine besondere thierische Substanz

2. ExtractivstofF

3. Schleim

4. Weinsteinsauren Kalk

5. Salzsaures Kali

6. Schwefelsauren Kalk

7. Grünes Satzmehl

8. Wassrige Feuchtigkeit.

In dem Rückstand fand er:

1. ExtractivstofF

2. Schwefelsauren und salzsauren Kalk

3. Ein schmieriges Harz

4. Holzfaser

5. Einen besondern thierischen Stoff, der nach dem Einäschern phosphorsauren Kalk, und etwas schwe-felsaures und salzsaures Kali lieferte.

Ausser den von Merk in dem Erdrauche gefundenen Bestandtheilen enthält derselbe in einer ziemlich be-deutenden Quantität salpetersaures Kali.

Erklärung der Tafel 5 9-

a) Eine blühende Pflanze.

b) Die Blume durchgeschnitten und vergrössert.

d) Der Stämpel vergrössert.

e) Die Blume mit den Geschlechtstheilen, vergrössert.

f) Das Blüthen-Schiffchen vergrössert.

g) Die Blüthen-Fahne vergrössert.h) Der Kelch.

i) Eine Samenkapsel.

k) Diese vergrössert.

1) Diese quer durchgeschnitten.

m) Der Same.

n) Dieser vergrössert.

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