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Handbuch der speciellen Klimatotherapie und Balneotherapie : mit besonderer Rücksicht auf Mittel-Europa zum Gebrauch für Aerzte
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A. nie Mineralquellen.

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c » Mittlere Winter-Temperaturen (December, Januar, Februar) der klima-tischen Winterkurorte und südlichen Grossstädte.

Gries 1.8, Meran 1.8, Montreux 2.4, Lugano 2.6, Arco 3.7, Ve-nedig 3.8, Pallanza 3.9, Görz 3.9, Gardone-Riviera 4.1, Abbazia 5.5,Lorenz 6.J, Pau 6.3, Amelie-Les-Bains 6.5, Pisa 7.1, Lussin 8.1, Rom8.1, Genua 8.7, Neapel 8.9, Athen 9.0, Nizza 9.0, Lesina 9.1, Cannes9 -2, Nervi 9.5, Mentono 9.9, San Remo 10.5, Corfu 10.7, Ajaceio 11.2,Lissabon 11.3, Catania 11.5, Palermo 11.5, Algier 12.5, Malaga 12.5,Malta 13.3, Cairo 14.0, Alexandria 15.0, Funchal 16.1 ° C.

II. Mineralquellen und Bäder.

Die Hülfsmittel der Balneotherapie sondern sich in 4 Abteilungen:A. Die Mineralquellen, B. Die Seebäder, C. Die Wasserheil-anstalten, I). Kurorte für den Gebrauch von Milch und Milch-Präparaten, Kräutersäften und Weintraubon. Pichtennadel-,Moor-, Schlamm- und Sandbäder.

A. Die Mineralquellen.

Nach den Ergebnissen der chemischen Analyse unterscheidet man1 Klassen von Mineralquellen: 1. Alkalische Wässer, 2. Glauber-salzwässer, 3. Bitterwässer, 4. Kochsalzwässer, 5. Erdige" asser, 6. Eisenwässer, 7. Schwefelwässer und 8. indifferenteThermen.

1. Alkalische Wässer.Die Hauptbestandteile derselben sind doppell kohlensaures Natronund freie Kohlensäure. Vielo Quellen, die sogenannten einfachen Säuer-lln ge, sind sehr reich an Kohlensäure, aber arm an Alkalien, enthaltenott ers daneben noch etwas kohlensauren Kalk. Kochsalz und Glauber-salz. Sie werden als erfrischendes Getränk gegen leichte MagenkatarrheUr >d zur Anspornung der Diurese getrunken und zu diesem Zweck meistln grossen Mengen in den Handel gebracht. Von den einfach-alka-'ischen Wässern giebt es warme und kalte Quellen. Als Neben-be 8tandtheil finden wir häufig bei ihnen Eisen. ihre therapeutische