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1 (1893) Allgemeiner Theil - Verbindungen der Fettreihe
Entstehung
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Hydroxamsäuren.

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Chlorhydrate wird ebenfalls das entsprechende Amid unter Entbindungvon Stickoxydul erzeugt:

/N-OH ß

CH 3 -C/ .HCl + NaNO ä = CH 3 -CC + NaCl + N a O + H s O.

X NH 2 x NH a

Das Wasserstoffatom der Oximidogruppe kann gegen Alkylreste

^N-OC a H 6

vertauscht werden; es entstehen dadurch Aether, wie C 5 H n -C

^NfL

welche nicht mehr saure, sondern nur basische Eigenschaften besitzen.Es wird ferner bei der Einwirkung von Säurechloriden oder Säureanhy-

driden gegen Säureradieale ausgetauscht z.B. CJE^C^

N-O-CO-CIL,-NIL

m manchen Fällen aber führt die Einwirkung der Säureanhydride zurBildung von Verbindungen aus der Klasse der in der aromatischen Reihenäher zu besprechenden Azoxime, wie z. B.:

jst-oh ^n-o x

ch 3 .c/ + 0(co-ch 3 \ - ch 3 -co-oh + h,0 + ch 3 -c^ >c-ch 3 .

Diäthenylazoxim.

xN-OHMothenylamidoxim (Isuretin), CHT (aus Blausäure), schmilzt unter

X NII 2wieirweiser Zersetzung bei 104—105°, ist in Wasser leicht löslich und reagirt stark

alkalisch. - Aethenylamidoxim, CH 8 -G

/

^NH.

schmilzt bei 135°, sein Chlor-N-OH

, .N-OH

n yorat, CH,.Cf .HCl, bei 140°. — Hexenylamidoxim, C 5 H U -C<f

\NH 2 NüTH,

^ aus dem Nitril der Isobutylessigsäure), schmilzt bei 58° und ist in Wasser schwer

.N-O-C.,11-,

löslich-

sein Aethyläther C 5 H U -C

•

verb

indung C 5 H U -C

.N-0-CO-CH 8S NH.

NH a

bei 87°.

schmilzt bei 35°, seine Acetyl-

Als Derivate des Hydroxylamins sind ferner die HydroxamsäurenZu nennen — Verbindungen, welche an Stelle des Carbonylsauerstoffatomscler Carboxylgruppe die Oximidogruppe enthalten und demnach der all-gemeinen Formel:

.N-OHR-C^X)H

01 'Sprechen. Auch diese Verbindungen sind hauptsächlich in der aro-matischen Reihe untersucht (vgl. Benzhydroxamsäuren, Bd. II). Von^Präsentanten der Fettsäure-Reihe ist lediglich die Acethydroxam-

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