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durch Reduction daraus entstehenden Hydrazincn die beiden Stickstoff-atome an einander haften, und es bleibt nur die Wahl zwischen denr ormeln:
III III v III
(CH 3 ) 2 N-NTI 2 und (CH S ) 2 NH=NH(im letzteren Falle wäre die Constitution der Nitrosoamine durch die
(CH 3 ) 2 N=^Nrormei \^/ auszudrücken). Der zweiten Formel widerspricht
das Verhalten der seeundären Hydrazine gegen Halogenalkyle; aus Di-athylhydrazin und Jodäthyl z. B. entsteht durch Addition ein Salz, welchesganz den Charakter einer qüaternären Ammoniumverbindung (ünzerleg-.rf^J Ch Kali ' Biklun g eines leicht löslichen alkaliähnlichen Hydroxydsmit bilberoxyd) besitzt. Es steht dies nur mit der ersten Formel inJimklang, welche neben einem primär gebundenen ein tertiär gebundenesbtickstofiatom aufweist und demnach die Bildung einer Ammoniumver-
bindung
(CA)=N-NH 2J
durch Fixirung eines Molecüls Halogenalkyl
■ 2n + 1 ; 2 N-NH 2 sind ammoniakaliscli
möglich erscheinen lässt.
Die seeundären Hydrazine (C, TTrieciiende stark basische, in Wasser leicht lösliche und hygroskopischeFlüssigkeiten. Mit salpetriger Säure liefern sie unter Entwicklung vonbtickoxydul seeundäre Amine:
fC 2 H 5 ) 2 N.NH 2 + HNO, = N 2 0 + H 2 0 + (C 2 II 5 ) 2 NH.Wie alle Hydrazine sind sie leicht oxydirbar und daher kräftige Re-reducii ^H LING 'sche Lösung wird indess erst in der Wärme
Quecksilberoxyd oxydirt die seeundären Hydrazine zu Tetrazonen:
2(CH 3 ) 2 N.NH 2 + 4Hg O = 2Hg,0 + 2H s O + (CH 8 ) a N.N=N.N(CH,),.
durch ^^f^^rbindungen, deren Zusammensetzung allgemein
Sublnt ?? R A auszu ^ücken ist, sind ölige, stark basische
Er tz ■" r ? T^ Wasserdäm Pfen leicht flüchtig sind, bei höherem
J" ™ter Verpuffen zersetzen und Silberlösung'schon in der
mibestiLlj T v r \ S&he u Shld iD Wasser leicht lö A ^er sehrIffll H S; 7 K0C t\ lhl ' er LÖ8Un S entweicht ^e Hälfte des Stick-
hÄfbiMen "" ****' Während gleichzeiti * Amine - d Alde "
meth^W ^l ^ . Smd ^ H ^™ie angegebenen Darstellungs-deiSe ir " "°f ^^ H ^ drazine ^ht gewinnen, da Nitroso-denvate p„ marer Amiue mcht ^^ ^ ihrer Darstellung geht man
von einfach 0 der zweifach alkylirten Harnstoffen, z. B. CO/ NH ' CS '
oder CO/ 2 6 XnH 2
\ra-C H ' aUS ' r ° h Einwirkun « v °n salpetriger Säure liefern