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1 (1893) Allgemeiner Theil - Verbindungen der Fettreihe
Entstehung
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228
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Uebersieht über die Stickstoffverbindungen der Älkylreste.

und tertiäre Amine; auch nennt man die drei Klassen zuweilen Amid-basen, Imidbasen und Nitrilbasen:

CA)

h)

primäres Aminod. Amidbase

C 2 H 5 )CH 3 iN;Hl

seeundärcs Aminod. Imidbase

C 2 H 6 |

CH 3 NC,H n |tertiäres Aminod. Nitrilbase.

In diesen Aminen besitzt das Stickstoffatom ebenso wie im Ammoniakdie Fähigkeit, aus dem Zustand der Dreiwerthigkeit in den der Fünf-werthigkeit überzugehen. Dies äussert sich zunächst in der Neigungzur Bildung von Salzen, welche analog dem Salmiak von fünf-werthigem Stickstoff abzuleiten sind, wie z. B.:

C,H 8 nH

PF

v .HX C1

Ferner wird dadurch die Existenz von Verbindungen bedingt, welchevon dem hypothetischen Ammoniumhydroxyd:

H 4

v

N-

OH

durch Substitution seiner vier an Stickstoff gebundenen Wasserstoff-atome deriviren:

C 2 H 5C 2 H.C.H.

, v /CH 3

)< .

Man bezeichnet diese besonders stark basischen Verbindungen, auswelchen durch Austausch des Hydroxylwasserstoffatoms gegen SäureresteSalze entstehen, als quaternäre Ammoniumbasen.

Das Ammoniak war bis vor Kurzem die einzige bekannte Wasser-stohverbmdung des Stickstoffs; jetzt steht ihm zur Seite das von Cübtiusentdeckte Diamid:

EJ a NNH.

Die organischen Abkömmlinge dieses Diamids, welche ein Wasserstoff-atom:

<Ul,-Nir.Nir 2oder mehrere durch Kohlenwasserstoffreste vertreten enthalten, sind schonvie langer bekannt, als das Diamid selbst. Die Existenz dieserHy-hZ Ule 8?° annten T 7f Bindungen war einer der Anlässe für die viel-ÄÄ^^ 8 g6krÖnten Bem *Wen zur Auffindung des

derivll/r ^ Si f hen Stickstoffverbindungen sind ferner die Alkyl-denvate des Hydroxylamins zu erwähnen, wie z. B.:

CH 8 \

IIHCH.-O'

N:

C 2 H 5 \

II N.

c 2 h 6 .q/