Spiritusbrennerei (Kar/of/'rlspiritus).
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als bei der ersten; vermittelst einer solchen mehrmaligen Wiederholungvon Condensation und Wiederverdampfung im gleichen Apparat gelingtes, durch eine Operation einen ziemlich starken Alkohol (durchschnitt-lich von 90%) aus der Maische herauszudestilliren. Solu' gebräuchlichrat hierfür der in Fig. 56abgebildete Apparatvon Pistobius. Ausder Destillirblase Agehen die Dämpfe indie zweite Blase B,:,,ls letzterer in den»Vorwärmer" D, wei-ter aus zwei Ab-theilungen besteht;die innere ((') enthäHMaische, durch dieäussere Abtheilungstreichen die Dämpfe,indem sie sieh theil-w eise darin conden-Sll 't'n, und
^^^^^ gelangen
schliesslich in den»Becken-Apparat" E,welchen sie in (\cvRichtung ,1er Pfeiledurchströmen müssen;llu,r findet wieder be-achtliche Condensa-b °n statt, und diecondensirte Flüssig-keit fliesst theils zu-ru ck, theils wird sies,1 'onimBeckenap|)a-rat durch den nach-ahmenden DampfWle der verdampft. Derstarke Alkoholdampfgelangt endlich du ichdas R 0 ] lr F in den
^ondensationsapj.arat.ist a». J~. B]ixse A
er Alkohol ausgetrieben, so wird sie entleert und mit dem Inhalt der
ase B gefüllt, während die Maische aus dem Vorwärmer (' nach B ge-
naftt, und der Vorwärmer mit frischer Maisehe beschickt wird. — Die
irch Destillation vom Alkohol befreite Maische nennt man „Schlempe";