Steinkohlonteer.
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gehören der Pyridin- und Chinolinreihe an, die saueren Bestand-teile sind wesentlich Phenole.
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CH
f\CH CH
I IICH CH
CH
Benzol, C 6 H fi .Siedep. 80-81°.
CH
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CH CHI IICH C.CH,
\/CH
Toluol, C 7 H 8 .Siedep. 111°.
CH CH
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CH C CH
CH C
CH
CH
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II IC CH
CH
CH
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CH C C
I II I
CH C 0
\/ h
CH
Anthracen, Ci 4 Hj 0 .Siedep. 351°.Schmp. 213°.
CH
CH CHI II
CH C.OH
CHICH
CH CH
Naphtalin, C 10 H 8Siedep. 218°.Schmp. 79°.
CH
/\CH CH
I II
CH CH
\/N
Pyridin, OgH.N.Siedep. 115».
C.CH 3
CH
IIC.OH
CH
Phenol, C„H 5 .OH,Siedep. 183°.Schmp. 43°.
CH
m-Kresol, C 7 H 7 .OH,
bildet mit den beiden Isomeren und einigen
Homologen das Kresol des Handels.
Steinkohlenteer findet in geringem Umfange Verwendungzum Anstrich, .Imprägnieren, zur Herstellung von Dachpappe,z ur Russ- und Brikettfabrikation, auch wohl zu Heizungszwecken,besonders aber zur Darstellung des basischen Futters für Kon-verter bei der Flusseisenfabrikation (S. I. T. S. 479). Die Haupt- fm «nge des Steinkohlenteers wird der Destillation unterworfen,Ul » die Zwischenprodukte zur Herstellung von künstlichen Farb-stoffen, Arzneimitteln u. s. w. zu gewinnen. Dabei fallen Pro-dukte ab, welche für die meisten der erwähnten Verwendungs-weisen geeigneter sind, als dieser selbst.
Der Teer muss für die Destillation durch längeres Lagern,nötigenfalls auch durch schwaches Erwärmen, möglichst voll-ständig entwässert werden, dann wird er in die Blasen (Fig. 20)