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Jarfara — Ferrum.
[564
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564 Empl. picis comp. Gnn. 120
Euphorbii ,, 2
Terebinthinae q. s.
Malax. F. emplastrum.
S. Auf Leder zu streichen und
aufzulegen. Cheselden.
Anw. Gegen rheumatische
Gelenk-Entzündungen.
565 Tr. Euphorbii
,, Capsici annui aU Grm. 5M. S. Zum Bepinseln.
Frivke.
Anw. Sei nichtentzünd-lichcr Anschwellung der Ton-sillen.
Farfarae folia. Huflattig-
hliilliT. ( Tussilago FarfaraL.)
■Wird in der magistralen Ee-ceptur kaum noch verordnet undgehört vielmehr derVolksmedicinan. H. soll spoc. Beziehungenzu den Lungen haben und dieIjungengeschwüre der Phthisikerheilen; 15—30 Grm. auf 200 zumIn Ins. Meistens zu Thee inVerbindung mit anderen Expec-torantia, z. B.
566 Fol. Farfarae Grm. 46,0
Ead. Althaeae „ 15,0
Fruct. Foeniculi
,, Anisi du ,, 7,5
Conc. cont. M. F. species.
S. Brustthee. CllOUlflflt.
Anw. Beichron.Catarrhen.
Fei Tauri. Ochsengalle.
Vu rm und Gabe: Frisch zu1—2 Theelöffel mit aromatischenWäsiern oder Wein. Einge-dickt in Pillenform 2-12Grm. A eusserlich zum Schmie-ren gar nicht mehr. Offlcinell ist:
a. Fei Tanri recens. Immernoch am meisten zu empfehlen.Manche setzen Klystiere davon.
b. Fei Tanrl depnratnm sic-cnm. Der mit Kohle gereinigtealkoholische Auszug; ist im We-sentlichen glycocholsaures undtaurocholsauros Natron; ein sau-beres — aber theures Praoparat.Grm. 2,0—12,0.
e. Fol Tanri inspissatuin. Istdurch Eindampfen zersetzte Galle,daher verwerflich.
Anw. Gogon Dyspepsien, Ver-dauungsbeschwerden, Icterus.
567 Fellis Tauri roc. Grm. 15Aq. Cinnamomi ,, 60
M. S. Theelößehveise denTag über zu verbrauchen.
Heil.
Anw. Gegen Dyspepsie.
568 Fellis Tauri rec. Grm. 15S.inlnfusoherb. Tanaceti ,, 120M. S. Zum Klystier.
J. C. W. Walther.
Anw. Gegen Spulwürmer.
Ferri praeparata. Eigen-mittel.
I. Mittel mit reiner
Kisenwirkung, welche
niemals oorrodiren.
Bemerkung: Ihre wichtigsteWirkung besteht nach ClaudeKernard darin , dass sie die Ab-sonderung der Verdauungssäfteanregen und die Verdauung auf-bessern; resorbirt worden nurBruchtheile von Milligrammentäglich, und ohne gleichzeitig ge-botene nährende Diaet,Wald- oderGebirgsluft, sonnige Wohnungii. s. w. wirken sie überhauptnicht heilkräftig bei Chlorose,Anaemw, Scrofulose, Rhachilis,Hydrops nach acuten Krank-heiten , Herzkrankheilen mitanaemischen Aussehen. Con-traindicirt sind sie bei Magen-catarrh, womit die atonische Ver-dauungsschwäche auseinander zuhalten ist, Tuberculose , Mitral-