fS^f^iS
1501
(Morum.
63
■31 Ciil„n»lurmii Gl», SO
< !erae albae ,, 10
Axungiac poici ,, 00
M. F. ungt. S. h'iiin-ihinHj.
Pommade '1" Chloroforrne.
(Codexfranc.)Anw. Gegen Pruritus.
'"•>»5 (Ihloroformü
Älbuminia ovi itaM. S. Zu Einreibungen.OMeroforme jj-ölaiinise.
Mxfssart.
Anw. Zh rSehincrzstillung.'l»5B Ohloroformä Graa. 80
AHIhtK ,, 40
M.S. Zu Einreibungen.Ftictfl(h}<t<r.
Anw ./>Y/ besonders achmerz-koften WehenyMhcumati&mus:
'» dir. /\'nii-:(/nji in!, oiirr <tni<in Tuch gegossen wppUcirt.
*57 riilm-nlmmn
Tri, Croei ;!u lirm. 1
'ü\ cerinj puri „ 50
M. S. FAniijc Tropfen ein-tureiben.
<%cerol6 chlorof. DeÖOUt*Anw. Bei Pruritus.
Chlorum. (U>r. Cfaloram
M, Iulinn. ('/,/annissrr.
Chlor wirkt als stark desiafici[JJKlos und desodorisirendes Miltel, wo es mit den zu desiitficdren'' ( m Gegenständen, /.. B. Faeces,Kloakenwasser a. s. w., faulen-' l|, ii Stoffen, "drr erkranktenSchleimhautflächen direcl in Be-''iilinuiL: gebrachl werden kann,l''ur Paeces, zu desjnflcirendeKrankenstuben a. andere Räume(Ställe), sind die Memajt'schen"auchorungen, und zwar dieriatatto Oflori fbrtior mitaus ltraunstein, Kochsalz andv "'d. Schwefelsäure entwickel-ten] Chlorgas, oder die Fumi-ftfttio Chlor! mitior durch mil
lv
fing iibergessenen Chlorkalk
(vgl. p-'ti Callaria chlor&tapochlorosa), vorgeschrieben. Woes sich um Schleimhäute handelt,-/. II. die tMphtheritiseh erkrankte
Hiichcvsvhlriililhtiit, Aphthen o|r.,
wählt man das Chlorwassor zuMundwässern und Pinsel-
säften, wolcho anverändert nurdie leidende Stelle aufgetragenwerden können. Dagegen istei im interne Dosi nfoct io ndurch (internen) (iebrauch desChlorwassers bei tnfectionBt undselbst <\>nsl.ituHoiiskmnkheitendeswegen unrationell, weil dasChlorwasser den Uagen nicht pas-siren kann, ohne in Chlorwasser-stoffs&ure verwandelt zu werden.1 njeet. i imii'ii iles genanntonWassers in die Vaginal)©] ftwr-peralajfectionen, in die Harnblaseund den Mastdarm /nr EntAdtungder oben angegebenen Wirkun-gen halien theoretisch niehKwider sich. Die l'raxis beweistindesg. dass sie auch nicht vielmehr nützen, als W asrh n agender Maul mil. ( 'lilorwassor bei
Typh*ts, Pocken, welöhehöchstens
im Interesse der UmgewuKranken vorzunehmen sind, alleZusätze von Syrupen zum chlorwasaer sind ein grober Miweil sie ZersetvänEgen bedingen;dasselbe rill von Lösung desLiquor Clihiri in 1'llan/eualikochringen.
Ansiali des GfllOTWaSSeTB kann
man sieh auch des anterchlorig-saaren Patrons, \airiimi ohlora-rii iii liquidum (h'.mi de Javelle),bedienen; zu I ajeol i on enGrm.
■n ;in!'..mi.
I5H Ohlori soluti ©rm. lon
\<{. purae ,, 600
M. B. Auf Bäusckchen
überzuschlagen. Atibert.
Anw. Bei chronischen
Hautausschlägen.
-150 Nalrii chlniali solitti»iim |oAq. i'enla.nae lillr. „ 100
M.S. Zu Qurgelwässern,Gollntorium antisepticum.
[Codex franc.)Anw. Bei geschtwurigenAffectionender Mundschltim«haut.