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Ottttoimtm.
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Das ilit'iifajls offtctnoDe Chi-Milium purum Wird in dri ni;igistralen Receptur, da es ohneSäurezusatz kaum löslich ist unddurch einen solchen in ein ba-sisches oder neutrales Salz ttber-geführt wird, gar nicht mehr veiwerthet. Am meisten s-md dasschwefel- und ohlorwas-serstoffsaure Chinin, woes sich um die antit\ pun he odeiantipyretische Wirkung band« lt.im Gebrauch. Das ff*Jb*aar«Chinin ist schwor LQsliob.; dembaldrians auren Balzte wirdder Vorzug dann gageben, wennzugleich emeluampfmdrige Wir-kung gewunsohl wird. Das' hferro - citri cum endlich is1Olli vuivii^hclios rrac|i.ir;i1, wenn
eine roborirende Wirkung bei deiNachbehandlung tod [ntermitten-ten, oder in der RecQnvalescenzvon erschöpfenden Krankheiten
entfaltet werden soll. Anlangend
Form und Gabe, so ist dieBeibringung von 0,5 —1,0 GhtmPulvo r i n Obl 11.1(1(1 bei gutemWillen des Kranken nur dann zubeanstanden, wnin die Ap.wvxi«oino so kurze Ut, dass die zwResorption des Pulvers erfordereliehe Zeit von 7 St.imdon vor demWiedereintritt dos nächstenWechselhebe rparoxysm us nichtübrig bleibt, das Büttel also nichtsui Wirkung gelangen könnteWo immer BehneJue Aufsaugungbehufs Ooupirung der [ntermHtens Noth thut, ist die Anwen-dung der sauren Lösung dosAlkalonlos das VorteilhaftesteAls M cii st t n u m dient am bes-,( 0 eine niii EQatsOhTOsen gefärbteLösung von i Th. verdünnterSchwefelsäure in gleichvierWein-geisl. welche m Frankreich alsBau de Babel bekannt ist(vgl.I». 8), unior Zusatz von Wassei
Die Löslichkeit der Ohininsalzein Wasser wird durch die Gegen-ron Chloi nairium , Kah-Salpeter. Salmiak, sidiwcColsaurorMagnesia und schwefelsauremNatron erhöht, durch die derkohlensauren Alkalien dagegenvermindert. Chininsal/e m Kaf-fee oderThee nehmen zu lassenempfiehltsich^rot/doMMlas^liioi ■--bei stets ein Thoil in schwerlös-liches kaffeegerbsaures Chinin
übergeführt wird, weil die gen.Infuse die Bitterkeit dieses Alka-loides verdecken und das gebil-dete Tannat bereits im Magenwieder zersetzt wird; auch Ui e rkann als V» dukol gewählt worden.Von den Sänron ist die Wein-steinsäure mehr zu empfohlen alsdie Schwefelsäure. Auch Pillenmit Chinin werden viel verordnel,von kleinen Kindern und Greisenjedoch schwer oder gar nicht ge-nommen. Ausserdem aber ist niezu vergessen, dass auch sie, umzur Resorption zu gelangen, ge-raume Zeit (6 Stunden) brauchenViel cu wenig benutzte Pillen -constituentien für Chinin sindCnn sorv.i, Uosarum und Honi g; wir bedienen ans meist derbitteren Extracte IT. Con-sistenz. Auch Trochivon Chinin werden— besonders[nFrankreioh angewandt Aufeil K lystior wird 1 tirm. Clii-nin gerechnet; für Kinder passen— wo die Einverleibung per oscorrtraindiclrt ist —Stuhl* ä pf-c li «mi mit Buiy nun Oaoao besäeiSn lu-ii tnne I njepti onen(vgl.unten i erfordern sprosse Sorg-falt ; Vni handensem ungelöste]Kr>siallo ist ebenso geflissentlichzu vermeiden, wie der geringsteüeberschuss an l'reier Säure.Niemals darf dieselbeiBjeetions-stelle will man anders Absi e-dirungen vermeiden— wiederholtbenutel werden,
111 Cliinim snlf'nrn'1 (irm. I
Sacchari albl ,, 4
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Mqtlftl. S. Täglich drei St <"■/-
in Oblate.
(Codexfranc.)Anw. Gegen Intrrmittens.
IIa Chinmi sulf'niioi (irin 0,8
Morplui hydrochl. „ 0,05
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aequal. S/JTn der Apyrcxie
stündlich 1 Pulver. *
Maytmdie.
Anw . Dieselbe.