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Aerztliches Recept-Taschenbuch : zugleich eine gedrängte Übersicht der gesamten Arzneimittellehre für Kliniker und praktische Ärzte ; auf Grundlage von "Justus Radius auserlesene Heilformeln"
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4»]

Aciduia ta}i)iirttiii Arointi rhi;;omata.

4<J Mixt. sulf. arid. (Hin. 1

Tr. Opii sinipl. ,, 9

Tr. Ciimamomi ,, 12

M.S. Htiintliich $0 'Tropf,in Haferschleim. Jahn.Anw. Hei Metrorrhagie.

17 Aridi sulfur. dilut. Grm. 25Ol. Terebinth.rootiB.oat,Spiritus viiu Sk ,, lo

M. D. in vitro bene olauso.8. /Stündlich J$ Tropfen inZuckerwasser. WilTVetl .Anw. Dieselbe (46).

Acidum tannicum vgl. Tan-

iiiMiini.

Acidum tartaricum. Wein-*iriii,s(iiti-i-. SaJ ÄMdtttialetiirlitri.

Wirkung und Düsirung wfe bei

dorCitnn..... säure, -welche übrigens

der Klagen bener verträgt, als dieWeihsteinsäure. Letztere ist ztu

Anwendung in P« I vn I",,, IM fo

sonders geeignet Weinsteinsäuredient zur Serstellung kühlende]Tränke und zur Prophylaxe tobBlutfiüssen eto. Lim onad en -pa 1 v<w daraus werden -.< «en E iangini SommerTtnd bei Fiebeirielfai h angewandl Dosis . 0,8 bis11 <> zwei bis d rei mal. c; GrmSäure, 50 Grm.. Syrtrp, 150 ÖrmWasser.)

'1-N Acidj tartarid Grm. 8

El) .....»och Citri ,, 4

Conserv. Bosanun ,, 8

Mucil. g Sßmosae q. s.F.trochisciNo.30.S. ,AW,Belieben 1 Stück. Fogt,Anw. Heye.n.Durst it.it <l EihitzuiKj.

49 Aridi tartarici Grm. 8

Kl;i<>ns;tri')i. < 'itn f) U

M. F. p. S. 7?t das 'Trink-wasser bis zur aii</cit,r/iinf'iiSäurr. II, hrtlHls.

I-ittioiiadenpulver.

Aconiti rhizomata. siwm-

hufacwrze&l* und Präparatederselben. [Aconitum Na-pellus.)

Ein gefährliches, das Herz starkin Mitwtdeßsehaft riflheDde« Nar-idl H um von mn s" zweifeUutäuts]AVerthe, als liebenden Präparatenaus der gen. Sjiocios A. auch diezehnfach Btürmisaher wirkenden.ms den sogen. Bikhknoüen (.1.f&rox im Himalaja) im Handel v>r-kommen, und Verwechselungennuhi ausserhalb dm EtersaMn-ii, Während wir

ron dcnfs, Q er Tt Aconit] LO 20Tropf geben dm ten, rühren w bon8 Tropf, der Flem 1 ng'schenTr aus A. teros lebensbedrohlii he[ntoxicatfon herbei und gili d i>Nämliche vnn dem Extract, Vomdciiis, ben Kxli. ai oniti giebi man0,0000,016 0,02 prodosi o,iMaxim ddosis pro die l> is Pulverder W iir/i'i m 0,S9prodoei,0,6prodie wird kaum noch verordnet.

A< onil wii ein berühmtes Mittel

< iHuii. i lii'inn ili^iniis und

(Hellt i|n s.iiu \ Isäure (vgl, p 8)li.il dasselbe stfrthehrlich gemw hlKeil Btatuirteeinespecif. \\ irkungdes .Miii.rls den Neuralgien desfi Paares gegenüber, websolcher Concentratioii im Verlaufedi c aeste des fen Nerven singerieben werden muss, dass sichTaubheits^eftthl der betr. Saudparthien einstellt. Ich kann Dichtfinden, dass es aui h In letäteremFalle i'H'lu als Veratrin leistelDas wirksame Prrncipder Drogne:Acon 111 n ist eifriger darüberangestellte] physiologiscaerünter-sui bungen ahnera» btel in seinen\\ ii kungen neu h LnimerniohtvoU-ständig aufgeklärt Soferndem dreiAitenAoomtin den

. bes (M orsonj and Eranzö-(Duq ncsni'l) A , Im Hau -di-l \m kommen. W seine Verord-nung iO,(Hil 0,()(H) nullt unbo-

denklii h und dem entsprechendauch Bei den deutschen Aerzten

iinnior mnlu aussei ( u(brauch ge-kommen.

* Die Folia Aconit] nebsl Präparaton sind nicht mehrofticinell.