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Kommentar zum Arzneibuch für das Deutsche Reich : mit Zugrundelegung des amtlichen Textes, sowie einer Anleitung zur Massanalyse ; im Anschluss an den Schlickumschen Kommentar
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Benzol. Benzolum.- Farblose Flüssigkeit. Siedepunkt 80-82°.

Suez Gewicht 0,8800,890.

P w '_ 78fl6 phenylwasserstoff oder Steinkohlenbenzm, aus demSteinkohlenteer gewonnen und absolut verschieden vom Petroleumbenzin,ist ein Toii "enarti" riechende, leicht brennbare Flüssigkeit welche bei etwaist eine eigeiuiiw ö " . T H p ette SO wie manche Alkaloide reichlich00 ?&$^^^*!* t wohl aber mit Aceton, Ätherlöst, vom Wasser mcnt«£ G be ' n 2 Raumteile mit x Raumtei i

und absoluten. Alkohol mchba Petroleumbenzin zugegen sein,

Weingeist kerne klare M^c oiösi . ch ^ GeMich auf dem Wasser .

bat eLÄücksid hinterlassendes Benzol ist zu verwerfen.

Bleiacetatlüsung. Plumbum aceticum. 1 Teil Bleiacetatist in 9 Teilen Wasser zu lösen.

nie rasch zu filtrierende Lösung wird zweckmässig nur in kleinenMengen in gut verschlossenem Glase vorrätig gehalten da sie sich balddurch Bildung von basischem Bleikarbonat durch den Einfluss der Luft-iurcü Biiaung v Plumbum aceticum. Mit der Losung

kohlensaure trübt Irutogsiehe gehwefelwasserstoff geBchwftrzt (PbS) ,

wSb es bei d'er PrSung von Eisen auf Schwefelgehalt verwendet wird.

Bleiessig. Liquor Plumbi subacetici.

Das Präparat des Arzneibuches.

Braunstein Mauganum hyperoxydatum nativum.

Braunstein. i S abfärbende, spezifisch schwere Stucke

Der Bra^teiMmg«g , ^ M M , peroxyd , MnO,

bildendes Mineral Pj roiusii; Erhitzen von 0,5 </

= 87 enthalten undl wird hierag t , kolben üft) indem

mit überschussige Salzsaure >nu £ L ^ 8

', na ',' '' aS r';;; H rrl Va er leitet und die abgeschiedene Jodmenge

äti :::..« >-;:, «*. Mass^e). & entspricht i <* Vw

Normal-Natriumthiosulfat 0,0043o g MnO,.

Brom. BwmniD.. einzelnen Identitätsreaktionen benutzt; es

genüget ArzneSe"unterBromum" verlangte Beschaffenheit.Brom wasser. Aqua bromata. - Die gesättigte wässerige

!)if verlangte gesättigte Lösung (1 = 30) lässt sich am sichersten, «7 Y.W7eit zur Hand halten, dass man im Aufbewahrungsglase

» der Weise M«"*t«g §0T. Wasser schüttelt, wo dann der Brom-, T . Brom, mit 8anstatt >' zur Ergetz de8 gtets dul ,, h

uberschuss sich a. Boden an » L ^6 ^^^ deg

Abdunstung verloren gehena. Bromwasser kann u. a.

Glasstöpses mit Paraffin»aH«i* Chlorwasser dienen. In der Kältezu OxvdationszwecKen an aieue vu

Entsteht darin krystallinisches Bromhydrat: Br 2 + 10 H <». _

Calciumkarbonat. Calcium carbonicum. - - Es soll frei von

SeiÄuÄr^röösäure auf Chlorgehalt benutzt, muss dasn , I,, ntseTber die vorgeschriebene Prüfung auf Chlor vollauf aus-

hdteT Die im Handel als Calcium carbon. purissimum bezeichnete Sorte