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Herba Centaurii minoris — Flerba Cochleaiiac-
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chen, dann zu einer Trugrispe auswachsenden Blüthen-stand; E. pulchella Fries ist weit kleiner, von der Basisan sehr verästelt: Silene Armeria L. hat einen stielrunden,nicht kantigen, an denverdickten Gelenken klebrigen Sten-gel, und schmeckt nicht bitter.
f Herba Chelidonii.
Chelidonium majus L. Papaveraceae De Candolle.XIII. 1. L.
Das frische, mit einem gelben, scharfen Saft erfüllteKraut mit fast leierförmigenj unterhalb bläulichgrünen undebendaj besonders an den Nerven weichbehaarten Blätternmit abgerundeten, lappig geherbten Zipfeln. Beim Beginnder Blüthe zu sammeln.
Herba Chenopodii ambrosioidis seu amhrosiaci.
Herba Botryos Mexicanae.Chenopodium ambrosioides L. Chenopodeae. V. 2. L.
Das blühende Kraut mit länglich lanzettförmigen, indie Basis verschmälerten, spitzen, entfernt ausgeschweift-gezähnten, glatten, auf der Unterfläche mit gelben Harz-drüsen besetzten Blättern, von stark aromatischem, kam-pherartigem Geruch und Geschmack, getrocknet hellgrünvon Farbe.
Chenopodium Botrys L. ist durchweg drüsig-behaart,hat buchtig-fiederspaltige Blätter, und ist getrocknet dun-kel graugrün. Chenopodium album L. unterscheidet sichdurch mehr eiförmige, buchtig gezähnte, häufig graubläu-liche, Ch. foetidum L. durch fiederspaltige, sehr unange-nehm riechende Blätter.
f Herba Cochleariae.
Cochlearia officinalis L. Cruciferae Juss. XV. 2. L.
Das frische blühende Kraut, dessen unterste Blättergestielt, fast herzförmig-rundlieh und ausgeschweift, dieoberen stengelumfassendj eiförmig und buchtig-gezähnt sind,mit weissen Blumen und strotzenden Schötchen; zerriebenvon eigenthümlichem Geruch; Geschmack bitter und beim