Rother Spinell.Schwarzer Spinell.
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6 D, Sauerstoffhaltige Mineralien. G. Oxyde.
Die Auflösung harter Fossile dieser Art wird ungemeinbefördert, wenn man über das Pulver derselben eine concen-trirte Solution des Kaliurnoxyds einsieden läfst , wobei dannder gehörige Feuersgrad, damit kein Spritzen, mithin kein Ver-lust Statt finde, wohl zu beobachten ist.
Natriumoxydoarbonat erfüllt hier den Zweck ebenfalls,Wenn davon wenigstens das sechsfache Gewicht des Gesteinsangewandt, und, wie es auch oft mit Kaliumoxyd geschieht,das Unanfgelöste von Neuem damit geschmolzen wird.
In der mit Ammoniak behandelten Flüssigkeit sucheman endlich noch etwa vorhandenes Calciumoxyd auf.
§. 5.
Mg Al s .
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Verhalten im Feuer.
Der rothe Spinell schwärzt sich, erscheint aber,beim Abkühlen gegen das Tageslicht gehalten, erst grün,dan i fast wasserhell und endlich wieder — oft hoher— roth.
Mit natrischem Carbonat zeigen beide die Reactiondes Alumiumoxyds; der schwarze Spuren von Mangan,Ist Calciumoxyd vorhanden, so schmilzt dieser brausend?.u einem Glase, welches geflattert, unklar wird.
Gegen Doppelphosphat verhalten sie sich wie Alu~mhimoxyd; übrigens ergiebt sich hier bei gegenwärti-gem Manganoxyd auch noch die Reaction desselben.
, Analyse,
Die Zerlegung dieses Fossils geschieht ganz wiedie des Spinells, nur dafs in der mit Ammoniak behan-delten Flüssigkeit, neben Calciumoxyd, noch IMagninm-oxyd aufzusuchen ist, was am zweckmäßigsten vollführtwird, wenn man nach geschehener Trennung des erste-ren, durch Kaflumoxydoxalat, so viel Kaliumoxyd hinzu-setzt, bis alle Trübung aufhört, oder genauer, bis nachangewandter Wärme auch das Ammoniak völlig ver-jagt ist. Der Filterinhalt niufs übrigens heifs ausge-v aschen und wohl geglühet werden.
Der Verfasser hat sich überzeugt, dafs, so lange Ammo-niak gegenwärtig ist, hier Spuren von Magniumoxyd zurück-bNibsn; was darauf beruht, dafs bei bew-andten Umständen