228 108. Ammoniakbenzont. 109. Chlorkalium.
Trübung verursacht, da diese mit dem Snccinate schonlioi 500 Fächer Verdünnung aufhört; mit dem ürano\yd,dessen Präzipitat nachher weit löslicher ist.
Die Basis der erhaltenen Präciriifale nach slöchio-metrischem Maafs zu bestimmen, ist gar nicht, oderdoch nur in seltenen Fällen zu rath.cn, weil, wie auchschon angedeutet ist, das Gewicht derselben durch diegeringsten Umstände sehr ungleich ausfällt. Die' mitjeichtmetallsolutionen entstandenen Producte glüheman; die schwennetallhaltigen zersetze man aber gänz-lich durch hinreichendes Hosten, lose sie in irgendeiner Säure auf, und präeipitire sie durch schicklicheMittel, z.B. Eisen durch Ammoniak.
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108* Ammoniakhenzoat.
Benzoas ammomeus. Benzoate d'amnwniaque.Benzoesaures Ammoniak. Ammonium benzoieum.
Das Ammoniakhenzoat krystallisirt in zarten Na-deln oder Säulen. Sein Geschmack ist salzig. SemeAuflöslichkeit IUI. An der Luft wird es feucht. Im
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Feuer verflüchtigt es s:ch zu weifsem Dampf. Es bestehtaus 12,49 Ammoniak und 87,51 Säure.Gebrauch.Wie heim vorigen. Man zieht es gewöhnlich demObigen, der beim Ammoniaksuccinat bemerkten Gründe,wie auch seiner gröfsern Auflöslichkeit wegen, vor.
Bereitung.
Man löse Natriumoxyd- oder Ammoniakcarbonatin seiner 12fachen Menge Wasser auf, erwärme dieSolution und setze allmählig so viel reine Benzoesäurehinzu, bis völlige Neutralisation des entstandenen Sal-zes eintritt.
i09. Chlorkalium»
Chloridium talii. Chjoruie de potassium.Salzigsaures Kali. lUli muriatosum, Gren.
Das Chlorkalium krystallisirt in Würfeln. Es hat ei-nen salzigbittern Geschmack, Sein Eigengewicht beträgt