104. Natriümoxycbuccinaf,
225
feil vermeiden, weil ein Theil des ersteren, in ein sau-res Salz verwandelt, mit fortgeführt werden würde. DerNiederschlag enthält stöchiomeirisch 34,19 Procent Ei-senoxyd, nach einigen Versuchen 38,5 Procent Ambesten mfttelt man den Gehalt des Eisens bei Analysendurch jedesmaliges scharfes Glühen des Prodncts aus.Bei Fällungen von vielem Eisenoxyd wird nicht seltenChromoxyd mit niedergerissen.
An merk. Die mögliche Kitfällung von Aliimiurnoxyd ist beimGebrauch, dieses Reageus wohl zu beachten.
Einen grofsen Theil der Süccinsaure kann man durch Di-gestion des frisch gefällten und wohl ausgewaschenen Succi-nats durch Ammoniakliqueur ausziehn etc.
Eine ähnliche Bewandnifs hat es mit der Schei-dung des Kobalts und Nickels vom Eisen durch diesesPieagens, indem in einer möglichst neutralen Solutionnur letzteres gefällt wird.
Cereroxyd mit weifser Farbe» Das Präcipitatenthält 43,49 Procent Oxyd.
Zinn-oxyd ebenfalls mit 42,69 Procent Oxyd.Bei analytischen Versuchen glüht man den Niederschlagund redneirt selbigen durch Hülfe von Natriumoxyd-carhonat etc.
Kupferoxyd smaragdgrün; hei 50facher Verdün-nung der Sulfatsolution ist schon die Grenze.
Bleioxyd als lockere blafsgelbe Flocken, nochbei l'OOOfacher Verdünnung mit 68 s 95 Procent Oxyd»Der Niederschlag ist m schwacher Essigsaure löslich,
Silberoxyd weifs, mit 69,81 Procent Oxyd,
Merkuroxyd ebenfalls, mit 68,51 Proc. Oxyd.
Uranoxyd obigem ähnlich, mit 64,66 ProcentOxyd. \ 7 k
Man hat das Natnumoxydsticcinat zur Prüfungfind Scheidung des Alumiumoxyds eines stark abgerauch-ten Mineralwassers angewandt.
Sämmtliclie Pracipilate sind im Feuer leicht zer-setzbar und in Salpetersäure leicht löslich; merkwürdigist bei einigen derselben , z, B. des Eisens. Bleies, Ku-pfers etc., die Rückwirkung kalischer Nitrate. SieheTrommsdonTs Journal, 7. Band, 2. St.
Bereitung.
Durch Neulralisirung der in acht bis zwölf TbeilenDu McSnil I. 15
u