101, Kalinmoxydoxalat.
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zngesetzt war. Viel Calciumoxyd kann man vorläufigdurch Ammom'aksulfat trennen.
Strontium Oxyd als weifses, sich schnell sammeln-des Präcipitat, noch hei 4000facher Verdünnung: letz-teres besitzt hei 100° eine Löslichkeit von I0 ° 00 , Esenthält 58,90 Procent Oxyd.
Bariumoxyd zu einem Niederschlag von *° ° °°Lö'slichkeit, welche, hei Vermehrung des Fällungsmittels,bis zu UL££ steigt. Wie man erwarten sollte, erlaubtdie verschiedene Auflösbarkeit des Strontium- und Ba-riumoxydoxalats keine reine Trennung beider. FjS ent-hält 67,93 Procent Oxyd.
Yttriumoxyd mit grofser Empfindlichkeit; dieentstandene Verbindung enthält 52,66 Procent Oxyd.
Zirkoninmoxy d und Titansäure, ein pulverigtesPräcipitat; ein Uebersehufs von Oxalsäure löst es wie-der auf. Das durch letztere erzeugte enthält 74,42 Pro-cent (Titansäure) derselben.
Eisenoxyd sogleich zu einem gelblichen Nieder-schlag, welcher 41,91 Proc. Oxyd führt, später zu einemdreifachen Salze aus Kalium - und Eisenoxydoxalat.
Manganoxyd, als ein weifses Präcipitat, welchesweit löslicher als obiges ist. Man hat auf diese Eigen-schaft eine Scheidungsmethode des Eisens vom Mangangründen wollen; aber es ist dargethan, dafs sie keinereine Resultate liefert. Es enthält 48,85 Proc. Protoxyd.
Kobaltoxyd in rosenrothen Flocken, wenn dieVerdünnung der Solution nicht das lOOOfache des Ni-trats übersteigt: bei SOOüfacher Verdünnung färbt sichdie Flüssigkeit noch röthlich.
Ceriumprotoxy d, als weifses Präcipitat von59,90 Procent Protoxyd.
Kupferoxyd bläulichweifs, noch bei SOOfacherVerdünnung des Sulfats. Das Product enthält 52,32Procent Oxyd.
Antimonoxyd in möglichst abgestumpfter Auf-lösung. Der Niederschlag ist weifs und körnig, von58,53'Procent Oxyd.
Bleioxyd in solcher unlöslichen Verbindung, dafsunser Pieagens bei gehöriger Verdünnung der Solutionzur gänzlichen Abtrennung desselben von mehreren
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