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1 (1829)
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85. Natnumoxyclcarbonat.

hol nimmt Spuren davon auf. Die Auflösung desselbenverliert schon im Sieden viel Kohlensaure; wird sieaber zur Trockne gebracht und der Rückstand geglüht,so büfst dieser ein ganzes Atom davon ein. Es enthalt9,05 Procent Krystalleis, und besteht aus 51,72 Oxydund 48,28 Säure.

G e b r a vi c h,

Zur Abtrennung des Magninmoxyds van anlernOxyden, weil selbiges in reichem Maals von dem frei ge-wordenen zweiten Atom Kohlensäure aufgenommen wird,aber, wie schon aus dem, was beim einfachen Kalitim-oxydearbonat gesagt ist, hervorgeht, nicht rein, theilsweil das Aufgelöste gemischt sc\n wird, theils weil indem Präcipitate stets ein Hinterhalt von Magniumoxvdbleibt. Eine ähnliche Bewandnlfs hat es mit andern,durch die Kohlensäure dieses Reagens möglichen, Scheindüngen, z. B. des Manganprotoxyds vom Eisenoxyd,des Goldoxyds vorn Kupferoxyd.

Die Solution desselben wirkt auch lösend auf dasBlascnoxyd und setzt es nach dem Abdampfen krystal-linisch wieder ah.

Bereitung.

Durch Hineinleitcn des Kohiensäuregas in einegesättigte Auflösung des Kaliumoxydcarbonats bis zursauren Beaction, wodurch sich das Bicarhonat in Kry-stallen absondern wird.

Reinheit. Wie beim Kaliumoxydcarhonat.

85. Natrinmoxydcarbonat,

Carbonas natricus. Carhcnate de soude.Kohlensaures Natron. Natron earbonicum.

Das Natriumoxydcarbonat kryslalllsirt in vierseit>gen Pyramiden mit abgestumpften Ecken, hat einen,dem Kaliumoxydcarhonat nahen, aber nicht so schar-fen, laugenhatten Geschmack. Seine Lösiichkeit ist12.°°, bei 100° ..'" 00 . Sein Eigengewicht beträgt 2,12.

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Der Luft ausgesetzt, verwittert es. In der Hitze zergehtes in seinem Krystallwasser. Bei erhoheten Fenersgra-