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1 (1829)
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170 81. INalriumoxydanimoniakphosphaL

branch desselben entstehende Biphosphat, oder wennman will, durch das dabei thälig werdende zweite Atomder Phosphorsälirc; es bilden sieb nämlich mit den zu-geführten Basen gewöhnlich leichtflüssige Doppelsalze.Die Schwcrmctalloxvde sind dann durch die Farben,welche sie dem Flufs mittheüen, leicht erkennbar.Manche Säuren werden dadurch ausgetrieben. Das Si-liciumoxyd — Siliciumsäure— trennt sich dadurch oftmalsals Skelett des Fossils aus.

Magniumoxyd giebt ein klares, beim Ueberschufsdes Oxyds milchweifsps Glas. Gleichermalscn verhältsich das natürliche Sulfat, Carbonat und Borat dessel-ben, wie auch der Choedrodit, Pyrallolyth, Meerschaumund der Serpentin, jedoch mit Hinterlassung von mehroder weniger Siliciumpxyd. Ferner der Nephrit, Dich-roit, Fahlunit, Peridot, Chlorit, Diallag, sämmtlich mitden Reactionen ihrer schwer metallischen Beimischungen.Hypcrstasc, Pleonafs, Spinell, werden schwer davon ange-griffen; letzterer reagirt auch durch seinen Chromgcbalt.CalpinmOxyd, ein klar bleibendes Glas. Beietwas vorwaltendem Calciumoxyd sich nur theilweiseverglasend und krystalhsirend, beim gröfseren Ueber-schufs des Oxyds undurchsichtig werdend, Die zahl-reichen Fossilien dieser Klasse zeigen im Ganzen dasVerbalten des Calcinmoxyds, und zwar, je mehr sievon diesem enthalten, z. B. die Phosphate, Borale,Arseniale, Silicate, wovon letztere ihre Siliciumsäurehinterlassen; gleichfalls die Fluoride; andere, als dasWolframiat, das Yttraverit undUranit, der Granit etc.reagiren zugleich durch ihre Beimischungen, Mehrerewerden sehr schwer oder gar nicht davon angegriffen,dahin gehören mehr oder weniger der Tiemohlh, As-best, Strahlstein, Bissolith, Pargesith, Diopsid, Mala-kolith, die Hornblende etc.; leichter solche unter den-selben, die viel Aluminiumox) d enthalten. Manche sindschwer darin lösbar, hinterlassen aber doch endlich ihrSiliciumoxyd , als das Pyroxen , Epidöt und Granait

S tr o n ti u m ox\ d , bei erster Erhilzung ein sc'hönes, dann unklares, ruhig iliefsendes, bei grölserrn Zu-satz des Schmelzmittels trüb werdendes Glas. Da;> neu-trale Slroutiumoxydsuli'at verhält sich eben so.

Bariuinoxyd, wie das vorhergehende. Das na-