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79. iNatmirooxydphosphat.
Zaki
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Aluminium-, Beryllium-, Yttrium-, Znrkonuimosvd.Eisenoxyd von 42,43 Procent Oxyd, nach dorn Glü-hen braun weidend.Zink-, rjereriiijn-, Cadmmm-, Zinn-, Titan-, Wis-
inuth-, Blejpxyd von 75.38 Procent Oxyd.Merkuroxyd von 75,38 Proccat Oxyd.Manganproloxyd.Zinnprotoxyd von 65,13 Procent ProloxytI.
Farbige Niederschläge entstehen mil:Eisenprotoxyd, solj bläulich an der Luft durch Anzie-hung von Sanorsloil werden, indem es sich näm-lich in ein Gemenge von Eisenprotoxydphosphatund basischen Eisenoxydphosphat verwandelt.Mitteleisenoxyd bläulich.(ihromoxyd perlgrau.Kobaltoxyd phrschenblutrolh.Nickeloxj d apfelgrün.Kupferoxyd blaugrün von 49,5, bei 100° getrocknet
45,03 Proc. Oxyd.Silberoxyd gelb , von 82,97 Proc. Oxyd.
Ich bemerke hier, dafs, um obige Verhältnisse mitSicherheit annehmen zu können, unser Reagens in dieAulö'sung des Oxyds, welches man präeipitiren willund nicht umgekehrt, giefs.cn müsse. Die Lösung einesCalcinrnoxydacidats , z.B. in die des Natriumoxydphos-phals gebracht, wird ein basisches Salz von nahe48,45 Calcinmpxyd geben, dasselbe, welches entsteht,wenn man ein, in Salpetersäure gelöstes Phosphatdurch Ammoniak präcipilii t.
Um obige Verbindungen slöchiomcLrisch zu schäz-zen, ist noch zu berücksichtigen, dafs sie nicht selten*etwas von den Salzen der Flüssigkeit, in weiche siepräeipitirt werden, mit aufnehmen, also gleichsam alseine Art von Dpppelverbindnngen erscheinen; mansiebt also, mit Erwägung des früher Gesagten, dafs dieResultate imn^Qr nicht absolut richtig, obwohl der Wahrheit sehr annähernd ausfallen werden- Mit Ausnahmedes Merknr-Qxydnhosuhals müssen diese Präcipitate ge-glüht werden. In VVeifsglühhUze schmelzen sie meinoder weniger leicht. Sic geben, mit Kohle'in Berüh-rung", sehr schmelzbare Phosphprnietallej bei einigen