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1 (1829)
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31. Schwefelsäure.

Zn gleichen Theilen mit Wasser verdünnt, löst siedas geglühte Zirkoniiunoxyd durch Digestion völlig auf.

Da harzigte Körper schwer, gnuunigte aber leichtvon ihr zu Kohle etc. verbrannt werden und erster« rneh-rentheils eine chemische Mischung mit ihr eingehen,so kann sie zur Unterscheidung heider dienen.

Die Harze ächter Balsame sollen von der mäfsigconcentrirten Schwefelsäure mit rother Farbe gelöst undmit Wasser roth gefällt werden; die gewöhnlichenHarze hingegen meistens braune Solutionen gehen undweifse Präcipitate liefern.

Um die Verfälschung des Chinins mit Stearin zuentdecken, indem mit vielem Wasser verdünnte Schwe-felsäure des Chinin aufnimmt, das Stearin aber zurück-läfst.

Zur Fällung eines, in der analytischen Chemie oftnöthigen, fein zertheilten Schwefels aus dem Schwefelka-lium.

Zur Bereitung des Silberoxydsulfats, der Borsäureans dem Natriumoxydboiat, des Kaliumoxvdchlorats ansdem Chlornatrium durch Mithülfe des Manganhyper-oxyds.

Weil es, um die Zerlegung mancher Verbindungenzu bewirken, oft sehr nothw endig und bequem ist, denGehalt der trocknen Säure in der verdünnten zu ken-nen, so füge ich über die hier abgehandelte eine Ueber-sicht von Ure bei, nach welcher jener in Proccntenaus dem Eigengewicht leicht gefunden werden kann.Sie ist bei 15°5 bestimmt:

jengewicht.

Procente au trockuer Saure.

1,8483

81,54

1,8371

77,46

1,8115

73,39

1,7673

69,31

1,7128

65,23

1,6520

61,15

1,5975

57,08

1,5390

53,00

1,4860

48,92

1,4360

44,85

1,3884

40,77

1,3440

36,69