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1 (1829)
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38
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SS

13. Zink.

Zur Gasanalyse etc.

Weil cs geglüht den Sauerstoff stark.anzieht, zurZerlegung des VVassergas und Darstellung des Was-serstoffgas.

Zu eben diesem Zweck (siehe Wasserstoff), wennEisenfeile mit Kaliumoxydhydrat im pyropnemnatischenApparat bis zum Glühen erhitzt w-ird. Ferner zurEntmischung des eisten Stickstoffoxyds, wobei reinesStickgas frei wird.

Cyangas über weifsgliihendes Eisen geleilet, wirdebenfalls zerlegt, indem sich das Eisen mit Kohle bodeckt und Stickgas abgesondert wird.

Reinheit. Es mnfs von verdünnter Schwefel-säure ohne Rückstand aufgenommen werden, und eineAuflösung bilden, die, schwach übersäuert, durch Schwe-felwasserstoff nicht getrübt wird. Entstanden Präcipi-tate, so können sie von Kupfer oder Arsenik etc. ver-ursacht seyn. Was unaufgelöst bleibt, ist oft Kohle,Rlei etc.

Kleinere Mengen eines zu den eisenhaltigen Reagen-tien schon hinlänglich reinen Eisens sind dadurch leichtangefertigt, dafs man die gereinigle schwefelsaute So-lution dieses Metalls mit dem Bicarbonat des Natrium-oxyds in der Kälte behandelt, wodurch, wegen der freiwerdenden Kohlensäure, etwas beigemischtes Manganund Zink in Auflösung bleiben werden, da alsdann dasPräcipitat, mit elwas Kohle geglüht, zur Auflösung die-nen kann. Uebrigens kömmt eine Sorte sehr zähenschwedischen, last gänzlich reinen Eisens im Handelvor, welches, man (nach geschehener Prüfung auf Koh-lenslofl etc.) zum gelegentlichen Gebrauch vorrälhig hält.

13.

k.

Zilie

Zmc.

Das Zink

ist weifs in das Bläuliche, und hat ei-nen, dem des Silbers ähnlichen Glanz. Sein Eigengewicht beträgt 6,88 bis 7,11. In der Härte kämmt esdem Kupfer am nächsten. Bis.zu 100" erhitzt., läl'sl essich hämmern, strecken und (Kirch Walzen zu dünnemBleche ausdehnen. Es schmilzt hei 3/0° und ist inverschlossenen Gcfäfsen deslilürbar, verbrennt aber, in