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1 (1829)
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1. Warmestoff,

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Die Phosphitc entbinden Phosphor, indem zugleichPhosphorwasserstoff entsteht und ein Phosphat im Rück-stand bleibt.

Mehrere Cärbonate verlieren • ihre Säure im Feuergänzlich, als das Calcium- und iMagmunioxydcarbonatjandere behalten sie seihst heim Glühen, als das Ba-rium - und Slrontiumoxydcarbonats noch andere venin»dem hei dem Verluste derselben auch ihren Oxyda-tionsgrad, als Manganprotoxyd-> Blei- und Kupfer-oxydearbonate»

Die Acidale der vegetabilischen Säuren, als dieBenzoale, Tarlrale, Ctfrate. Gallate, Oxalate ctc.j wer»den gänzlich zerlegt; gewöhnlich bleibt bei mälsigemGlühen die Basis mit Kohlensäure verbunden zurück)oder sie wird, wie bei mehreren Oxyden der Schwer»melalle, auf einen geringeren Oxydationsgrad gebrachtund manchmal ganz rejaucivt.5 km dem eisleren gehurtdas Oalciumoxydcarbonat, zu den zweiten das Bleioxyd-iartrat, zu den dritten das iNickcioxydox,d:U.

Einige Sulpiride und Leghnngea werden in hoherTemperatur völlig entmischt, als Schwefelgold, Schwc-feiplatmt andere in nnleibasisches Sulfat verändert, alsScnwefelwolfram. Die mehistrn Dwppelsnlfuride lassensich, in verschlossenen Gclafscn geglüht, auf einfachezurückführen. Durch alltnäldigcs Erhitzen unter demEiullufs der atmosphärischen Lult oxydiren sich mancheSulpiride völlig zu Sulfate: doppeltes Eisetisulfmid(Eisenkies).

Aus den Selenmetallcn trennt sich das Selen durcheinfache Sublimation.

Arsenikmctalle verlieren durch das Rosten einengrofsen Theil des Arseniks.

Ans einigen Antimoumctallen ist das Antimon theil»weise als weifses Sublimat zu entfernen.

Bei den Tclhirmctallen scheidet sich das Tellur alsSublimat aus.

Die Hydrate verlieren fast alle ihr Wasser, wel-ches in verschlossenen Gefäfsen aufgefangen werdenkann.

An iiler].". Wie r ,ich die verschiedenen Körper des Mineralreich*für sich und mit Schflielzmitteln im Feuer »erhalten, darüber

r-iehe bei den Analysen im /weiten Theile etc,

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