Öl von Evonymus atropurpureus.
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leicht nopinsaures Natrium darstellten. Phellandren war in dembei 170 bis 174" übergehenden Öl nicht enthalten. Dagegen wareine Fraktion vom Sdp. 174 bis 176" (d 16 .0,8454; « 1) + 54°40')limonenhaltig (Tetrabromid, Smp. 103 bis 104°; Dipentendihydro-chlorid, Smp. 50°).
471. Ol von Rhus aromatica.
Die Rinde von Rhus aromatica Ait. lieferte bei der Destillation0,07% eines dunkelbraunen, sauer reagierenden Öls, dasinderKälte feste Anteile ausschied und bei —15° ganz fest wurde.d„„ o 0,954; S.Z. 48,53; E. Z. 16,8. Es enthält Palmitinsäureund ein Phenol 1 ).
Familie: AQUIFOLIACEAE.
472. Paraguayteeöl.
Aus den getrockneten Paraguayteeblättern (von Hex para-guariensis A. St. Hill, und andern //ex-Arten, Familie der Aqui-foliaceae) erhielt H. Haensel'-) 0,775 ° o eines festen, dunkel-gelben, bei 26,5 schmelzenden Öls. d ls .0,8875; [a] D2r + 3,73°;S.Z. 61; V.Z. 91.
Familie: CELASTHACEAE.
473. Ol von Evonymus atropurpureus.
Aus der Wurzelrinde der Celastracee Evonymus atropur-pureus Jacq. gewann H. Rogerson'') 0,01 ° o ätherisches Öl,das zwischen 120 und 160° (25 mm) siedete. Es zeigte einestarke Furfurolreaktion. Beim Stehen setzte sich aus dem Ölein bei 120° schmelzender Körper ab, vielleicht Furan-^-mono-carbonsäure.
') H. Haensel, Apotheker Ztg. 26 (1911), 387.
"-) Pharm. Ztg. 4!> (1904), 335.
:! ) )ourn. ehem. Soc. 101 (1912), 1042.
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