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nicht unauflöslich. Von der Licntflamme wird esentzündet, brennt mit hellgelber, fehr rufsenrlerFlamme, und zeigt lieh übrigens den ätherifchenOelen ähnlicher, als die eigentlichen Aetherarten.
§. 620.
Prüfung des Salzölweitigeifles auf mögliche Verunreinigungenoder Verfxlfckungen.
Die möglichen Verunreinigungen oder Vertäl-fchungen des Salzölweingeiiies find folgende: 1) dieVerunreinigung durch Feuchtigkeit, wenn die De*ftiliation zu weit fortgefetzt worden ift ; 2) die durchSalzfäure aus gleichem Grunde entstanden; 3) diedurch falzfaures Mangan aus dem vorigen Grundeentftanden, befonders aber, wenn die Deftillationbey zu jähem Feuer aus einer Retorte bewirkt wur-de; 4) die VerfaJfchung durch SaJpeterätherwein-geift.
Die erfte Verunreinigung, die durch Feuchtig-keit, lehrt das Fcuehtwerden des mit etwas davoneinige Zeit in Berührung gefetzten trocknen kohlen-ftofffäuerlichen Kali.
Die zweyte Verunreinigung, die durch Salz-fäure, lehrt der Gefchmack, das beym Trocknenbleibende Röthen des Lackmuspapiers und der beymVermifchen mit einer Auflöfung von falpeterfauremSilber entltehende flockige weifse NiederfchJag.
Die dritte Verunreinigung, die durch falzfauresMangan, lehrt der entltehende röthlich-weifse oder