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2 (1813)
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yermifchen läfst. Aetzalkalien ichlagen daraus einrothbraunes Eifencxyd nieder. Effigäther, Alkoholund effigfanres Eifenoxyd mit Ueberichufs an Effig-fäure find feine Beitandtheile.

§. 610.

Prüfung des effigfaures Eifenoxyd enthaltenden Effigdther-uicingeißes auf mögliche Verunreinigungen.

Mögliche Verunreinigungen diefes Präparatsdürften wohl nur folgende feyn : 1) die Verunreini-gung durch effigfaures Eifenoxydul, wenn anfratteines vollkommenes Eifenoxyd enthaltenden effigfau-ren Eifenoxyds ein effigfaures Eifenoxydul zur Berei-tung deffeJben angewendet worden wäre-, 2) die durcheine zu grofse Menge überfchüffige Eifigfäure, wenndazu ein überfchüffige Effigfä'ure enthaltendes effig-faures Eifenoxyd genommen wurde,- 5) die durcheffigfaures Bley, wenn entweder diefes Präparat durchAnwendung einer bleyoxydhaltigen, aus Bieyzuckergefchiedenen Effigfäure gemacht, oder ein effigfaures'Eifenoxyd dazu angewendet werden ift, das durchBeitandtheile- Austaufchung bey Vermifchung des ef-ficifaurenBleys und fchwefelfauren Eifens, wie Einigevorgefchlagen haben, dargeltellt worden ift.

Die erfte Verunreinigung, die durch effigfauresEifenoxydul, giebt die gelb oder grünlich - brau-ne,' oder braungelbe Farbe einer folchen Flüffigkeitund der mit Aetzalkalien entftehende grünliche, odergrünlich-weifse, oder bräunliche Niederfchlag zuerkennen.