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io bis 3 2 Theile rectificirten Weingeift zu nehmenund zur beffern Vereinigung nach dreytä'gjgem Di-geriren 3 Mah] zu deftilliren und zu cohobiren vor.M. f. hierüber a. a. 0. S. l8ä.
Die von Vogel ij55 in deffen Inftitution.chemiae gegebene Vorfchrift zur Bereitung der ver-lüfsten Salpeterfäure, die auch noch in der 1775von Wiegle b beforgten Ueberfetzung befindlichift, kann einen Begriff geben, von welcher Befchaf-fenheit oft um diefe Zeit der Salpeterä'therweingeiftgewefen feyn muffe. Nach diefer follen 8 TheileWeingeift, die aber Wiegleb in einer Anmer-kung auf j 2 Theile beftimmt, mit 1 Theile rauchen-der Salpeterfäure gemifcht, die Mifchung in einemGlafe noch einige Tage wohlverwahrt hingeftellt,und hierauf aus einem ins Sandbad gelegten Kol-ben oder Retorte bey gelindem Feuer fo deftillirtwerden, dafs man ohngefähr zuerit die Hälfte über-deftillire, hierauf die Vorlage wechfele, die nächst-folgende Portion, welche fchärfer fey, in einem, an-dern Gefäfse aufbewahre und überhaupt die Deftil-.lationbis zur Trockne fortfetze. Der mit fchwacbemSalpetergeift gemachte fey weniger gut und könneauch nicht bis zur Trockne deftillirt werden, wel-ches der Fall mit dem mit rauchender Salpeter-fäure bereitetem fey; fondern es bleibe ungefährder vierte Theil von einem fcharfen und übelrie-chenden Safte zurück u. f. f.
M. f. hierüber R. A. Vogelii infiitutiones chemiae. Gott.17,35. 8- und die Ueberfetzung davon durch Wieglebunter dem Titel: Lehrfätze der Chemie. Weimar 1795.S. 5 6 3 —5Ö5-