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2 (1813)
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485
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ftark z*ufa'rrmien£iehend eifenhaft und ätherifch, undriecht wie ftarker Schwefelätherweingeift. Durchlängere Einwirkung des Sonnenlichts wird fie völligfarbenlos durch unvollkommene Desoxydation desvollkommenen Eifenoxvds. Alkalien im aufge-löfien Z'ujtaöde damit vermifcht, fchlagen aus dergelben Flüffjgkejt ein gelbes Oxyd, aus der völliggebleichten aber ein grünlich weifses oder bläulichgrünes u. tlergl. nieder. Blaöfaures Eifenkali fon-dert aus der mit Waffer verdünnten gelben Flüfiig-keit einen blauen, und ans der frifch eutbleichteneinen weifeen oder bläulich weifsen Niederfchlag, undpalläpfeltinctur bildet damit tinteartige Flüffigkei-ten, von weichen die mit der gelben dunkler ge-färbt ift. Durch die Länge der Zeit [ändert lieh einAntheil faizfauresEifenoxyd mit Ueberfchufs an Oxydaus, wahrfcheinlieb dadurch, üefs ein Tb eil desfa'zfauren Eifenoxvds in falzfaures Eifenoxyd mitUeberfchufs an Säure, und in falzfaures Eil'enoxvdmit Ueberfchufs an Oxyd zerfällt, wovon das eriteaufeelöft bleibt, und das zwevte auspefchieden wird.Durch den Einflüfs Harken Sonnenlichts wird letz-teres wieder aufgelöft, und die Auflöfung wie vor-hin gebleicht. Beym Verdunflen des falzfaures Ei-fenoxyd enthaltenden Schwefeiätbenveingeifies fflrlieh bleibt braunes falzfaures Eifenoxyd im feuchtenZuftande zurück.