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2 (1813)
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dem Filter bleibt. Bey einem forgfä'ltigen Behandelnin einer der Siedhitze des Waffers fich näherndenTemperatur, wird fich ein Geinenge von mehrernPfunden auf die befchriebene Art in a bis 4 Tagenin vollkommenen Eifenweinfi:ein oder eifenoxydbal-tiges weinfteinfaures Kali verwandeln lallen. Zu derfo weit fertigen Salzmaffe giefae man allmählig foviel heifses deftillirtes Waffer, dafs fie völlig er-weicht und damit eine leicht zu filtrirencle Flüffig-keit bildet, welches man mit einer kleinen Portiondavon prüft, und welcher Zweck mit 5 bis 6 Mahlfo viel Waffer als die Maffe beträgt, zu erreichenfeyn wird. Die bell abfiltrirte Flüffigkeit verdunfteman nun in einer ins Sandbad gebellten porcellane-nen, gläfernen orfer wohl glafurirten irdenen Abrauch-fchale bey gemäkigtem Feuer und unter anhalten'dem Umrühren, beionders beym Dickwerdezi derMifchung, zur Trockne, pulvere fie hierauf in ei-nem erwärmten eifernen Mörfer, und hebe fie in ei-nem trocknen , fauberen, wohl zu verfchliefsendenOlafe gebor ig auf.

§. 480.Bcfle Bereitungsart der Eifenkugeln.

Die Eifenkugeln oder S tahl kugeln (Glo-buli tartari ferrati f. Globuli marliales), deren ße-ftandtheile faft die des Eifenweinfteins lind, werdenfolgender Maafsen bereitet: 1 Theil reines gefeiltesEifen und 4 Theile gepulverten rohen rothen VVein-ftein menge man in einer wohlglafurirten Schüffeioder gläfernen Abrauchfchale mit fo viel reinem ge-

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