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1 1 , höchftens 14 Unzen von der nach der Preufsi-fchen Pharmacopoe bereiteten und halb fo viel vonder nach der a. a. O. gegebenen Vorfchrift bereite*ten Effigfäure im unverdünnten Zuftande nöthig.
§. 449-
Aetiologie oder Erklärung des Vorgangs bey der Bereitung desejfigjauren Eifenoxyds.
Wie das höchft oxydirte Eifen durch die§. 44S- angeführte Oxydation des Eifens entfte-he, ift bereits angeführt worden, es bleibt daherblofs noch übrig, den übrigen Theil der Arbeit zuerklären.
Wenn die Autläfrmg des falzfauren Eifenoxydsim gehörig mit Waffer verdünnten 'Ztdtande mitreiner Kali- oder Natronaitflöfung (Aetzkali-oder A etznatronflüffigkei t) in .Berührunggefetzt wird, fo zieht das Kali oder das Natron dieSalzfä'ure des falzfauren Eifenoxyds an, und verbin-det fich damit zum falzfauren Kali oder zum falzfau-ren Natron. Salze, die wegen ihrer Leichtauflös-lichkeit lehr gut durch das vorgefchriebene Auswa-fchen mit Waffer von dem Eifenoxyde zu trennenfind. Das wiederholte Einfchlagen des Niederfchlagszwifchen Druckpapier zur möglichsten Abfonderungvon Feuchtigkeit bis auf eine gewiffe Stufe vonFeuchtigkeit, gefchieht deshalb, damit die Auflo-fung deffelben in Effigfäure nicht zu verdünnt werde.Das nicht völlige Austrocknen des Oxyds darf des-halb nicht Statt finden, weil die Schwer- oder Un-auflösliclikeit deffelben befonders in Effigfäure in