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2 (1813)
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122
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einem geringern, ohngefähr den vierten Theil derunaufgelöftenBleyglä'tte betragenden Theile bis zu je-nem Punkte. So bald diefer Zeitpunkt erreicht ift, fogebe man die fä'mmtliche Flüffigkeit zum AbklärenIn eine fteinerneFlafche. Nach einigen Tagen oderWochen wird man die Flüffigkeit klar vom Boden-fatze abgiefsen können, ohne nöthig zu haben , ße zufiltriren. Man hebe fie alsdann unter dem NamenBleyeffig oder verdünntes flüffiges neu-trales effigfaures Bleyoxydul (Acetum fa-turninum f. lythargyrii, Liquor plumbi acetici oxydu-lati neutraüfati dilutus) in einem andern. Gefäfse,klar vom Bodenfatze abgegolten auf.

Der Rückftand enthält aufser einem AntheileSilberglätte noch die fremdmetallifchen Stoffe, bis-weilen einen AntheiJ von efngfaurem Bleyoxydul mitUeberfchufs an Oxydul.

Verdunftet man das ei-haltene neutrale effigfau-re Bleyoxydul in Berührung mit noch einem Antheilvon Sifberglättrückitand in dem angegebenen Ver-hältnifs bey lebhaftem Feuer bis zu dem Punkte,bey welchem die abfiltrirte Flüffigkeit eine Eigen-fchwere von i,5oo hat, fo erhält man das fogenannteBleyextract oder concentrirte flüffigeneutrale effigfaure Bleyoxydul (Extra-ctumfaturni f. Liquor plumbi acetici oxydulati neu-traüfati concentratus), der auf die vorhin ange-führte Art von dem unaufgelöften Bleyoxyde ge-trennt werden kann. Sollte man ein reines flüffi-ges neutrales effigfaures Bleyoxydul zu befitzen wün-fchen, fo kann man auf die angezeigte Weife i