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kes Erhitzen beym Trocknen entftanden, oder imFall es nach der Pharmacopoea boruffica bereitetworden war, oder auch durch fchwarmes etfigfauresOueckfilberoxydul mit Ueberfchufs an Oxydul durchEinflufs des Sonnenlichts entftanden; Verunreini-gungen, die der Augenfchein erkennen läfst. Auchdürfte fich der Fall ereignen, dafs diefes Salz miteinem Queckfilberoxydule bereitet worden wä're,welches falzfaures Queckfilberoxydul in feiner Mi-fchung hatte, und wobey die dadurch entftandeneAuflöfung nicht filtrirt, fondern gleich eingedicktworden wäre. In diefem Falle würde es falzfauresOueckfilberoxydul beygemengt enthalten, und diefeVerunreinigung fic\i entdecken laufen, wenn man et-was davon mit genugfamem deftillirten Effig erwärmtund dabey ein weisses Pulver bleibt, welches in ei-nem Gläschen erhitzt einen weifsen Sublimat liefert,der einen gelben Strich beym Schaben giebt, undmit Kalkwaffer gerieben fchwarz wird.
f) Vpm effigfauren Bleyoxydule.
(Effigfaures Bley. Plumbum aceticum oxydulatum^Plumbum aceticum.')
§. 44*-
Vorzüglickfie Data aus der Gefchkkte und Literatur.
Das effigfaure Bley in beiderley Geftalten,fowohl im trocknen Zuftande als Bleyzucker(Saccharum faturni) als auch im flüffigen Zuftandeals Bleyeffig oder Bleyextract (Acetum fa~