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diefer geringen Auflöslichkeit des effigfauren öueck-filberoxyduls in kaltem felbft gefa'uertem Waffer,fondert es fich auch beym Erkalten faft auf einmahlaus der in der Hitze befchriebener Maafsen eemach-ten Auflöfung; nur einem gröfsern Ueberfcnufs anSäure ift es zuzufchreiben , wenn eine bedeutendereMenge noch aufgelöft bleiben füllte. Das Trock-nen und Aufbewahren unferes Salzes im Schatten iftdeshalb nöthig, damit es nicht dadurch fchwarz wer-de, und das Trocknen in mäfsiger Wärme, nmfsdeshalb gefchehen, weil bey einer ftärkern Hitzedas Salz leicht einen Antheil Säure verliert und gelbund, ungefärbt wird.
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Befchreibung der Eigenfckafien des effigfauren Queckßlber.oxijiiuls.
Das effigfaure Que'ckfilber kryftallifirt in un-deutlichen feiten bemerkbaren rhomboidalen ßlätt-clien , die der ßoraxfäure fehr täufchend ähneln. Esift fehr locker und leicht und befitzt einen Atlas-olanz, ift biegfam und fühlt fich wie venetianifcherTalk an. Es tchmeckt fcbarf metalhTch, befeuchtetdem Sonnenlichte ausgefetzt wird es fchnell fchwarz,nimmt aber mit der Zeit wieder eine weifse ins Gelb-liche ziehende Farbe an und zeigt dann Eigenfchaftendes oxydirten Queckfilberoxyds. Das effigfaureOueckfilberoxydul löft fich kaum merklich in kaltemVVaffer auf. Etwas mehr löft fiedendes davon auf,bewirkt aber zugleich eine theilweife Reduction def-felben. und die Limwandelung eines Theiis deffelben.
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