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Salpeterfäure mit einer AufJöfung des effigfaurenKali, und nachdem Hahnemann 1786* feinfchwarzes Queckfilberoxyd zu bereiten gelehrt hat-te, auch durch AufJöfung diefes in Effigfäure, ge-meiniglich mit Anwendung des deftilJirten Efügs,bereitet. Allein 1799 fchrieben die Herausgeberder Pharmacopoea boriifßca zur Bereitung deseffigfaiu-en Queckfilbers vor: rothes Oueckfii-beroxyd mit concentrirter Effiafäure durch Di<re-ftion aufzulösen und die Auflöfung zur Trockne ab-zubuchen.
M. I. hierüber d. Pharmacopoea borujjica 1799. S. 105,
Unter me.hrern Chemikern und Pharmaceutenzeigte vorzüglich Lichtenberg 1804 die Un-zweckmä'fsigkeit diefer Methode, befonclers rück*fjchtJich der Wahl des Oxyds und der Vorkhrift desVerdunftens zur Trockne, wodurch nicht nur einvon dem nach den altern Verfahrungsarten zu erhal-tenden fehr verfchiedenes Mittel, nämlich: ein effip-faures Queckfilberoxyd anftatt eines Oxyduls und.dabey noch in einem fehr unvollkommenen Zuftandeerhalten wird; denn man erhält dadurch anftatt ei-nes auflöslichen weifsen Salzes, ein wenigstens zumTheiJ unauflösliches gelbes Salz, welches beym Ein-trocknen einen Theil feiner Säure verloren hat.Zugleich bemerkte Lichtenberg auch, dafs einTheil des effigfauren Oueckfilberoxyds dabey aufUnkoften eines Theils der Effigfäure desoxydirt undzum effigfauren Queckfilberoxydule zurückgeführtwerde. Zugleich befchrieb er auch ein befferes und