waffer mit dem kohlenftofffauren Kali in Verbin-dung tritt. Das Uebrige dabey ift wie fchon ange-führt worden.
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Befchr eilung der F.igenfckaften des kohlenfiofffauren Kali.Das kohlenftofffaure Kali kryftaHifirt in gefcho-benen vierfeitigen an beiden Enden zugefchärftenSäulen, auch bisweilen in gefcbobenen Tafeln; eszerfliefst nicht an der Luft, fondern verwittert et-was in warmer Luft; es hat einen milden nicht alka-Vifchen Gefchmack und ift in 4 Theilen kaltem undweniger als gleichen Theilen Redendem Waffer auf-v löslich. "Die Auflöfung wirkt nicht auf das Curcu-mäpapier und verurfacht in der Auflöfung der fchwe-felfauren Bittererde keine Trübung. In Alkohol iftes Mt unauflöslich. Beym Sieden mit Waffer unddurchs Glühen geht es durch VerJuft eines AntheiJ.SKohlenftofffaure wieder in kohlenftofffauerlich.es Kaliüber. Nach Kofe enthält es in 100 Theilen 53,oKali, 43,o Säure und 4,0 Waffer.
§. 3 9 8.
Prüfung des kohlenftofffauren Kali auf mögliche Verunreiniggütigen,oder Verfalfckungcn.
Das kohlenftofffaure Kali dürfte wohl keinerandern Verunreinigung ausgefetzt feyn als der durchfchwefelfaures nnd falzfaures Kali, wenn ein unrei-nes folche Salze enthaltendes kohlenftofffauerlich.esKali zur Bereitung jenes augewendet wurde; fcJchewürde auf die $. 3g3. angezeigte Art leicht zu ent-decken feyn. Sollte der Fall eintreten, dafs man