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Bd 2. Welcher die pharmaceutische Mineralogie, Botanik und Zoologie enthält Abt. 2. Pharmaceutische Botanik 2 (1840)
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1883
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Dipteroearpeae.

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Lindley, der sich bei seinen Nachrichten über den Suina-tracamphor besonders auf Blume bezieht, äufsert sich wörtlichfolgendermaafsen: This kind of Camphor is extreraely va-luable, but on account of its high price, it does not ifnd itsway to Europe; it is chiefly exported to China and Japan,where it is highiy valued for its stimulant tonic properties.It is obtained from fissures in the bark and wood, as well asby means of incisions: the texture is inuch finner than that ofcommon camphor, and therefore it is not volatilised by expo-sure to the air. Hence it is mach slower in its Operation me-dicinally than common camphor, but much inore durabie andcertain. (Flora medica pag. 146) -/?).

Dryobalanops aromatica I'efert auch das natürlicheCamplior öl, von dem wir dem Herrn Prof. Marfcius ( a. o.an-gez. Orte) die genauesten Nachrichten verdanken. Es wirdin eignen aus einer Legirung von Zinn und Blei verfertigtenGefäfsen.

, die man Kanister nennt, verschickt. Ein solcherKanister ist unten rund, bat T'A Zoll im Durchmesser, eineHöhe von 9 Zoll und wiegt 10 l / 4 Pfund. Aufsen ist das Ge-fäfs mit einem schmutzig gelbgrünlichen, firnifsartigen Ueber-zug versehen, so wie mit einer Etiqnette von dünnem, blafs-rothem chinesischem Papier, mit einigeil chinesischen Zeichenund der Aufschrift Hoonan-sang, Oil Camphor. Die Flaschensind nur verlöthet ohne einen Kork und das Camphoröl selbst hateine schmutzige, trübliche Farbe, wird aber filtrirt vollkom-men hell, durchsichtig, dunkelweingelb, und riecht starkcamphor- und cardamoinenaitig, an Cajeputöl erinnernd; derGeschmack ist stark camphor- und cardainomenähnlich bitter-lich. Im Schlünde verbreitet es ein Gefühlvoll Warme, dochnicht ohne jene Sensation von Kühlung, die man auch beimVersuchen des gewöhnlichen Caraphors und der Pfeffermünzewahrnimmt. Herr Prof. M. stellte auch chemische Versuchemit diesem Mittel an, nach denen er es für wahrscheinlichhält, dafs der Camphor der beschriebenen Dryobalanops durchdas Verdunsten des flüchtigeren Camphoröts ausgeschiedenwerde, wie man denn auch wahrgenommen haben will, dafsdie sumatranischen Camphorbäume in der Jagend nur Oel undkeinen festen Camphor liefern. Uebrigens stimmt er der An-sicht nicht bei, dafs der tamphor das Stearopten des Cam-phoröls sey.

*) Correa unterscheidet drei Camphorsorten, den Sumatra nischen von Pterj-eium costatum, javanischen von P leres und japanischen von Lauras Cam-phora. Auch das Himaiajagebirge hat einen besonder« Camphurbaum ( Cam-phora glandulifera Wallich ) , in dessen Holz sich feste Camphorkornerfinden ( Royle Illustration* p 123). Nach Marsillec gibt es um Santa Feim südlichen Amerika ebenfalls einen Baum, Carate von den Einwohnerngenannt, welcher Camphor liefert, welcher amerikanische Camphor aberso wenig wie der Baum selbst näher bekannt ist.

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