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1 (1812)
Entstehung
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678
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bringen wollte , fo mufs man den Zeitpunkt' derVollendung der Arbeit durch das fchnelle Erkaltenvon etwas der Floffigkeit beftimmen. Das Berührender zum Erkalten herausgenommenen Salzmaffe miteinem kalten Körper ift deshalb nöthig, damit üedadurch zum fchnellen Erftarren gebracht werde, wel-ches der Fall ohne dies weit langsamer ift, und beyfeuchter Luft oft gar nicht erfolgt, weil es vor demErftarren fchon wieder Feuchtigkeit aus der Luft an-zieht, und zerfliefslich wird. Auch würde währendder Zeit des felbft erfolgenden ErftaiTens die Ver-dunftung der übrigen Salzmaffe fchon fo weit vor-gerückt feyn, dafs ein Theilderfelben zerftört wordenwäre, Ueberichüffige Salpeterfäure darf deshalb derJVIifchung nicht zugefetzt werden, weil diefe zu ihrerVerflüchtigung ein Feuer braucht, wobey ein Theildes falzfauren Ejfenoxyds ohnfehlbar zerftört werdenWürde. Das Gekmgenfeyn der Arbeit überhaupt,erhebt man daran, wenn die trockne Salzmaffe fichbis auf ein geringes vollkommen wieder auflöft. DasVerdunften des falzfauren Eifenoxyds mufs deshalbjn einem porcellanenen , und nicht in einem eifernenAbrauchegefchirr vorgenommen werden, weil imletztern Falle durch Vertheiluug des Sauerftoffs dasEifenoxyd zum Eifenoxydule zurückgeführt werdenwürde.

$. S6i.

Befehr Übung der Eigenfchaßen des falzfauren Eifenoxyds.

Das falzfaure Eifenoxyd hat eine dunkelbraun-rothe'Farbe, ift fchwer kryftallifirbar; kryftailiiirt