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Die nach der Ph. boruff. bereitete Auflöfunsdes falpeterfauren Queckfilberoxyduls liat die Eigen-fchaften der Auflöfung des vorhin befchriebenen inder Kälte bereiteten falpeterfauren Queckfilberoxy-duls, nur dafs fie wegen eines Antheils falpeterfau*ren Queckfilberoxycls durch reine Alkalien einenmehr oder weniger aus Schwarz und Rothgelb ge-mifchten braunen Niederfchlag liefert, etwas ätzen-der fchmeckt und etwas mehr freye Säure enthältals jene.
§. 3i3.
Prüfung des falpeterfauren Queckfilberoxyduls auf möglicheVerunreinigungen.
Verunreinigungen des falpeterfauren Queck-filberoxyduls find wohl nur folgende: 1) die durchfalzfaures und durch fchwefelfaures Queckfilbercxy-dul, wenn eine ialzfä'ure- und ichwefeJi'aurehaltigeSalpeterfäure zur Bereitung deffelfaen angewendetWorden ift; 2) die durch falpeterfaures Queckfilber-oxyd, welche bis zu dem Grade fteigen l^ann, dafsman diefes ganz für falpeterfaures Queckfifberoxy--dul anwendet.
Die Verunreinigung durch falzfaures Queck-filberoxydul giebt fich zu erkennen, wenn bey derAuflöfung eines folchen Salzes in falpeterfauremWaffer ein weifser pulveriger Piückftand bleibt, derin einem kleinen Gläschen erhitzt, einen Sublimatliefert, welcher mit einem Meffer gefchabt, einengelben Strich zeigt.
Die zweyte Verunreinigung durch fchwefelfau-res Queckfilberoxyd wird durch einen weifsen in