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wurde durch die Herausgeber der neuem Pharma-copoea fuecica 1779 dahin verbeffert, dafs die Auf-lösung des Kupfervitriols in kohlenftofffaurem Am-monium nicht verdunftet, fonclern fie zur Ausfchei-dung des dreyfacben Salzes mit Alkohol vermifchtwerden follte. Diefes Verfahren nahmen fpä'ter-hin Hagen, Hermbftädt, Weftrumb undTrommsdorff in ihren pharmaceutifch- chemi-fcheri Handbüchern auf, und letztere beide fuchtenes noch dadurch etwas zu verbeffern, dafs iie dieAuflöfung vor dem Verfetzen mit Alkohol, mehroder weniger durchs Verdunften zu concentrirenvorfchrieben.
M. I, hierüber d. Pharmacopoea fuecica, edit. II. 1779.
Hagen's Lehrbuch der Apothekerkunft, 4te Ausgabe.
S. Theil. 278- Hermbftädt's Experiment, pkarmac.
II. 307. Weltrumb 's Handbuch der Apothekerkunft.6. Abth. S. 235. Trommsdorff's pharmaceut. expe-riment. Chemie. 1796. 3. Abfchnitt. §. 71.
Die Herausgeber der 7ten Ausgabe der Edinbur-ger Pharmacopöe glaubten, die bis dabin bekanntenVorfchriften zur Bereitung des ammoniunihaltigerifchwefelfauren Kupferoxyds durch folgende zu ver-beffern. 2 Theile chemifch reiner Kupfervitriolfollten mit 3 Theilen trocknem unvollkommen koh-lenftofffauren Ammonium durch etwas Waffer be-feuchtet fo lange in einem gläfernen Mörfer bis keinAufbraufen mehr erfolge, gerieben, und hieraufzwifchen Löfchpapier gefchlagen, getrocknet wer-den. Ein Verfahren, das gewifs nicht geeignet feynkann, zu einem fiebern Refultate zu führen; indemman nie willen kann, ob an an eine wahre dreyfache