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Eilenvitriols durch Potafchenauflöfung und Verclun-ften der von dem Eifenoxyde abfütrirten Flüfßgkeit.
M. f. Croll's Baßliaa chymica. Lipfiae, 165},. 4. S. 179.180. u. S. 245. 244., ferner Ta chen Hippocrat. chymic.i665. S. 54.
In der Mitte des iyten Jahrhunderts lehrteGeorg Buffius, Leibarzt des Herzogs von Hol-ftein- Gottorp, den Rücki'tand von der Bereitung desScheidewaffers zur Darltelluna; eines eigenen Sal-zes zu benutzen, welches anfangs den Namen Hol-iteinifche Panacee, fpäteibin aber von Schrö-der und Min ficht deiirNamen. Arcauum duplica-tum erhielt.
M. f. hierüber Günther, Chriftoph Schöllhäm-mer's Dijjertatio de nitro. Amftelodami, 1709.8.
Um's Jahr 172 8 zeigte Stahl die Uebereinftim-mung des Ärcani dupllcati mit dem Tart, vitriolat.,nachdem man diefe beiden Salze bis dahin für voneinander wesentlich verschieden gehalten hatte.
M. X. hierüber dellenS. de arcani duplicati et tartari-vitrio-lad genealogiain f. Opufcul, phyfico- chemico- media. Obf.VIIL. S. 258—263.
Michael Alberti entdeckte das fchwefel-faure Kali 1728 zuerft in der Potafche.
M. f. hierüber Acta phyf. media, acad. curiof. II. Obf. 140.p. 518-, und v. Crell's neues chemilches Archiv.
Lowitz und Kirchhof machten j796 aufein unter dem Namen fchwefelfaures Kali vorkom-mendes Salz aufmerkfam, welches fich bey der Un-tej-fuchtoig als eine Tripelverbindimg von Kali, Zink-