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de'als der Art nach gleiche Bewandtnifs, wie die mitdem fauren fchwefelfauren Kali; denn unter demNamen der Bernfteinfä'ure kömmt oft ein ebenfallsmit Bernfteinöle durchtränktes faures falzfaures Am-monium vor. Diefe Art der Verfälfchung entdecktdie Unauflöslichkeit einer folchen Säure in Alkohol,die Entwickelung von Ammonium beym Reiben der-felben mit Aetzkalk und Kali, ferner die Befchaf-fenheit des Sublimats beym Sublimiren in verfchlof-fenen Gefäfsen, und endlich die Vergleichung derfonitigen Eigenfchaften diefer mit den angeführtender reinen Bernvteinfäure.
7) Die Verfälfchung mit Ammonium, entwederdurch blofses Vermengen, oder durch die Anwen-dung einer mit Ammonium neutralifirten Bernftein-fäure in Ueberfchufs an Säure, lükt fich folgenderMaafsen ausmitteln: Die erlte Art durch das blofseVermengen mit Ammonium wird man fehon durchden blofsen ammonialifchen Geruch entdecken kön-nen ; was aber die zweyte Art der Verfälfchungdurch Ammonium, anbelangt, wobey das Ammo-nium mit der Bernfteinfäure chemifch verbunden,zur Verfälfchung derfelben angewendet wird, fowird /ich diefelbe durch das beym Reiben mit Aetz-kalk entwickelnde Ammonium, durch che Subli-mationsfähigkeit und durch den roth bräunlichenNiederfchlag, welchen etwas davon in einer neutra-len Auflöfung eines- vollkommenes Eifenoxyd ent-haltenden Salzes machen wird, darthun laffen.