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des, iffigfaures Kali zur Ausfeheidung der■Effigfäuredurch Schwefelfä'ure aufbewahrt werden. Diefes er-fetzt die Ivoften des angewendeten effigfauren Bleysbeynahe ganz.
Uebrigens ift es noch zu bemerken, dafs der,welcher nicht in chemifchen Arbeiten geübt ift,und deshalb befürchten mufs, bey Anwendung desvorgefchriebenen Verfahrens keine von Bley undKupfer freye Phosphorfä'ure darftellen zu können,bel'fer thun wird, fich des bey den gefchichtlichen.Anführungen angegebenen Wiegle b'fchen Verfah-rens zu bedienen, wenn auch nicht geläugnet wer-den kann, dafs eine Spur von Bley und Kupfer beyder Anwendung der Phosphorfä'ure zum ä'ufsern Ge-brauche und zur Darftellung des Phosphors gar kei-nen Nachtheil befürchten Iä'fst.
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Beße Darßellungsart der reinen Phosphor/äure bey Antuen*düng des Phosphors felbfi.
Die belle Verfahrungsart, um die reinftePhosphorfäure durch unmittelbare Anwendung desPhosphors felblt darzuitellen, dürfte wohl die fol-gende feyn :
Man nehme eine beliebige Menge kegelförmigzulaufender Glasröhren, die 4 Zoll Länge und andem einen Ende 2, am andern 1 Linie Weite haben,gebe in jede eine Phosphorftange, und ftelle diefämmtlichen Glasröhren in einen weiten Trichterneben einander. Sollte es aber an folchen Glasröh-ren fehlen, fo nehme *nan andere faubere Glasröh»