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1 (1812)
Entstehung
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151
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bey jedoch der Retortenhals möglich kalt zu haltenift. Nach | ftündigem Glühen unterfuche man dasHetörtchen; findet fich im Hälfe metallifches Zink,oder im Fall, dafs diefes fchon wieder oxydirt wor-den wäre , ein weifses, geglüht gelb werdendes, Pul-ver, fo ift der Zinkgehalt dargethan. Auch kann,man durch allmähliges tropfenweifesHinzuthun einerAuflöfung von kohlenftofffaurem Kali zu einer Auf-legung eines folchen, der Verunreinigung mit Zink-oxyd verdächtigen, braunen Eifenoxyds in Salz-fäure, die Gegenwart des Zinks darthun; denn beyeinem folchen Verfahren wird anfangs das rotheEifenoxyd, zuletzt aber das weifse Zinkoxyd nieder-fallen, welches letztere fich durchs Gelbvverdenbeym Glühen und Weifswerclen beym Erkalten fehrauszeichnet. Die Verunreinigung eines Eifenoxydsmit Kiefelerde läfst fich durchs Sieden eines, einerfolchen Verunreinigung verdächtigen, Oxyds miteiner genugfamen Menge concentrirter reiner Salz-fäure (8 10 Theile) in einem Glafe entdecken."Löft fich alles Oxyd auf, ohne einen B.ückftand zuhinterlaff en, fo ift es von Kiefelerde rein; bleibthingegen ein weifser fandiger, rauh anzufühlenderRiickftand beym AufJöfen zurück, fo ift die Gegen-wart der Kiefelerde bewiefen. Ob ein der Verfäl-fchung durch den Riickftand von der Deftillation desVitriolöls durch fein Aeufseres verdächtiges, rothesEifenoxyd wirklich damit verfälfeht fey, läfst fichaus Folgendem erweifen: Man bewirke ein© Auflö-fung einer Portion deffelben in Salzfäure auf die an-geführte Art, prüfe einen Theil davon 3 wie fchon