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1 (1812)
Entstehung
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136
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dulatum, Ferrum, oxydatum nigrum, Aethiopsmartialis); 2) das rothe Eifenoxyd (Eifenoxyd,vollkommenes Eifenoxyd, Eifenfafran, Ferrum oxy-datum, Ferrum oxydatum fuscum, Crocus rnartisadftringens ).

Das fchwarze Eifenoxyd konnte von denajtefteji Zeiten her den Chemikern bekannt feyn ; weiles immer beym Schmieden, einer fchon feit undenk-lichen Zeiten getriebenen Bearbeitung desEifens, da-durch erhalten wird, dafs das Eilen heftig dabey,linter dem Luftzutritt geglüht, dadurch oxydirt undendlich das entftandene Oxyd, das unter dem NamenEifenha mm erfc hlag bekannt ift, beym Häm-mern delTelben davon setrennt wird. Jedoch fcheintes erft um das Jahr 17 55 von dem Jüngern Ije-mery unterfchieden, feine Bereifung gelehrt undes als wirkfames Arzneymittel empfohlen worden211 feyn. Lein e ry nannte es Eifenmohr und lehrtees ; durch das Uebergiefsen des gefeilten Eifens mitWaffer, öfteres Umrühren, hnges Stehen, Ab-fchlemmen von regulinifchem Ei[en durch WafferU. f. w. bereiten und rein daritellen.

M. f. d. Abhandlungen derParircr Akademie 1735.

Da diefe Bereitungsart zu langweilig und im-ficher war, fo verfochten die Chemiker, eine beffereauszumitteln, um das fchwarze Eifenoxyd zu gewin-nen, und Majault befchrieb 17.57 ein Verfahren,folches durch wiederholtes Abbrennen des Oliven-öls über rothem Eifenoxyde zu bereiten.

M. f. Van der Monde Recueil periodiciue d'obferva-tionb de midecine etc. B. VI. 1757. Jan. 7. S. 57.