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naucs Resultat, wie die, die Salpetersäure vermittelst: Baryterdc zu bestimmen. Mit dem BIcioxyde bildet die Sal-petersäure mehrere basische Verbindungen, welche unlös-lich im Wasser sind, und daher nicht gut von der frei-lich kleinen Menge des kohlensauren Bleioxyds getrenntwerden können, welche beim Abdampfen der Flüssigkeitsich in dem überschüssigen Bleioxyd gebildet haben könnte.Mit der Baryterde hingegen bildet die Salpetersäure keinebasischen Verbindungen, sondern nur eine im Wasser auf-lösliche neutrale Verbindung.
Trennung der Salpetersäure von Basen. —Ist Salpetersäure mit Basen verbunden, so zersetzt mandas salpetersaure Salz durch Schwefelsäure in einem Pla-tintiegel, und verjagt die Salpetersäure und die überschüs-sige Schwefelsäure durch schwaches Glühen. Aus dem Ge-wichte des erhaltenen schwefelsauren Salzes berechnet mandann die Menge der Basen; den Gehalt an Salpetersäurefindet man auf diese Weise durch den Verlust. Es ver-steht sich, dafs in diesem Fall das schwefelsaure Salz vonder Art sein mufs, dafs es durch Glühen seine Schwefel-säure nicht verliert.
Werden die salpetersauren Salze geglüht, so hinter-lassen sie in den meisten Fällen nach dem Glühen reinesOxyd; es läfst sich dann die Menge der Salpetersäuredurch den Verlust bestimmen, wenn kein Krystallisations-wasser im Salze enthalten ist. Die Verbindungen derSalpetersäure mit den Oxyden der eigentlichen Metalleerfordern keine so starke Hitze, um sich in Oxyde zuverwandeln, wie die Verbindungen der Salpetersäure mitden Alkalien und den alkalischen Erden. Diese könnennur durch sehr heftiges Glühen vollständig zersetzt wer-den; auch ziehen sie dann beim Zutritt der Luft leichtKohlensäure an.
Man kann indessen auf andere Art die Base von derSalpetersäure trennen, und dann auch in manchen Fällendie Säure unmittelbar bestimmen. Wenn die Salpeter-
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