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tallischen Auflösung, womit die Flaschen bis zu zwei Drit-tel ihres Volumens gefüllt werden, kann man eine Auf-lösung von essigsaurem Bleioxyde wählen; aus dem Ge-wichte des erhaltenen und getrockneten Schwefelbleiesberechnet man dann die Menge des zersetzten Schwefel-wasserstoffgases. Besser ist es indessen, die Flaschen miteiner Auflösung von Kupferchlorid zu füllen. In die er-sten drei Flaschen, d, e undy", giefst mau eine neutraleAuflösung desselben; in die vierte Flasche g thut manaber eine Auflösung von Kupferchlorid, die durch Am-moniak alkalisch gemacht worden ist, wodurch das Schwe-felwasserstoffgas weit besser und schneller absorbirt wird,als durch eine blofse Kupferchloridauflösung.
Hat man keine Auflösung des Schwefelmetalles, son-dern dasselbe im festen Zustande angewandt, so füllt mandie Entbindungsflasche a so weit mit ausgekochtem Was-ser, dafs der Hals des Trichters b tief unter die Ober-fläche desselben zu stehen kommt; darauf giefst man vor-sichtig die Säure, welche die Zersetzung des Sclvvvefelme-talls bewirken soll, in kleinen Portionen durch den Trich-ter b. Gewöhnlich wählt man hierzu verdünnte Schwe-felsäure oder Chlorwasserstoffsäure. Es entwickelt sichnun Schwefelwasserstoffgas; dies wird durch die Auflö-sung in den Flaschen absorbirt, wodurch sich Schwe-felkupfer absondert. Man mufs darauf sehen, dafs dasGas sich nur sehr langsam entwickelt, weil bei dem ra-schen Strömen leicht etwas davon unabsorbirt entweichen