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1 (1833) Die Lehre von den qualitativen chemisch-analytischen Untersuchungen
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vollständig und leicht in Wasser auflösen, zu welcherUntersuchung in diesem Abschnitte eine Anleitung gege-ben wird; schwieriger wird die Untersuchung, wenn dieVerbindungen sich nur theilweise, oder auch gar nicht inWasser auflösen.

1) Gang der Analyse, um die Hasen zufinden.

A. Man macht die concentrirte Auflösung des Salzesim Wasser etwas sauer, was am besten durch einigeTropfen Chlorwasserstoffsäure geschieht; nur wenn Sil-beroxyd, Quecksilberoxydul, oder auch eine grofse Mengevon Bleioxyd vorhanden ist (was man daran sehen kann,dafs beim Hinzutröpfeln von Chlorwasserstoffsäure einweifser Niederschlag entsteht), nimmt man verdünnte Sal-petersäure. Zu dieser Auflösung setzt man so viel Schwe-felwasserstoffwasser, dafs die Flüssigkeit deutlich danachriecht. Entsteht dadurch ein Niederschlag, vorzüglichwenn das Ganze erwärmt wird, so gehören die Basen zudenen von No. 15. bis ]So.. 25.; das heifst, es können inder Verbindung enthalten sein: Cadmiumoxyd, Blei-oxyd, Wismuthoxyd, Kupferoxyd, Silberoxyd,Quecksilberoxydul, Quecksilberoxyd, Gold-oxyd, Zinnoxydul, Zinnoxyd und Antimon-oxyd. Auch Eisenoxyd kann noch vorhanden seht,da bei der Gegenwart desselben aus der sauren Auflö-sung durch Schwefelwasserstoffgas Schwefel gefällt wird.Bildet sich in der sauren Auflösung ein milchicht wei-fser Niederschlag von Schwefel, so ist Eisenoxyd von denBasen, die durch dies Reagens entdeckt weiden kön-nen, ganz allein vorhanden. Es kann ferner noch Arse-niksäure zugegen sein, doch dann kann die Verbindungals Basen nur Alkalien enthalten, wenn nicht viel einerfreien Säure vorhanden ist. Giebt die sauer gemachteAuflösung der Verbindung mit Schwefelwasserstoffwas-