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1 (1833) Die Lehre von den qualitativen chemisch-analytischen Untersuchungen
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und sehr heifse Digestion vollständig zerlegt werden. Diemeisten von ihnen, jedoch nicht alle, widerstehen der Ein-wirkung der Säuren, wenn sie geglüht worden sind. Ei-nige, aber besonders nur einige von den letztgenannten,werden auch nach dem Glühen durch Säuren zersetzt.

Folgende in der Natur vorkommende Verbindungenwiderstehen der Einwirkung der Säuren entweder ganz,oder werden doch im gepulverten Zustande schwer durchdieselben zerlegt, so dafs man sich zur Zersetzung der-selben ihrer nicht bedienen darf; sie müssen durch Schmel-zen mit kohlensaurem Kali zerlegt werden: Feldspath,Albit, Rhyacplith, Petalit, Spodumen, Natronspodumen,Labrador, Andalusit, ßarytharmoton, Olivin, Prehnit,Rothbraunsteinerz, Glimmer, Lepidolith, Talk, Chlorit,Pinit, Achmit, Amphibol, Anthophyllit, Pyroxen, Diallage,Schillerstein, Epidot, Idocras, Granat, Dichroit, Stauro-lilh, Smaragd, Euclas, Turmalin, Axinit, Topas, Chon-drodit, Picrosmin, Karpholith, Speckstein, Serpentin, Bims-stein, Obsidian, Pechstein.

Zu diesen gehören auch die verschiedenen Arten vonkünstlichem Glas und die sogenannten künstlichen Edel-steine.

Von den kieselsauren Verbindungen, welche der Ein-wirkung der Säuren und auch dem Schmelzen mit koh-lensaurem Alkali widerstehen, und nur durch Glühen mitreinem Kali vollständig zerlegt werden, finden sich nurdrei in der Natur; nämlich: Zircon, Cyanit und Cymo-phan.

Vor dem Löthrohr erkennt man die Kieselsäuredaran, dafs sie sich in einer Perle von Phosphorsalz fastgar nicht, oder nur in höchst geringer Menge, selbstnach sehr langem Blasen, auflöst. Während des Blasensschwimmt die Kieselsäure in der flüssigen Kugel, undbildet eine durchscheinende, aufgeschwollene Masse, diemau besser während des Schmelzens als nach dem Er-kalten sehen kann. Wird eine kieselsaure Verbindung

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