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8 (1861) [Soda - Tzinacancuittaquahuitt]
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896
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Titrirmethode.

mit y i0 Kochsalz unter Zusatz von einfach-chromsaurem Kali, bis dasrothe chromsaure Silberoxyd entfärbt ist. (M. T. S. 398.)

5. Aufnahme in Aetznatron und Ausfallen mit x / 10 ammoniakali-scher Zinklösung bis alkalische Bleilösung, tropfenweise daneben auf-gesetzt, keine schwarze Linie mehr erzeugt. (M. T. S. 379.)

Schweflige Säure (vergl. 2. Aufl. Bd. I, S. 917). Bei starkerVerdünnung mit ausgekochtem Wasser direct mit l /i 0 oder 1 / lno Jodauf blau. (M. T. S. 258.)

Silber in Lösung. 1. Ausfällen mit Vio Kochsalz, bis keineTrübung mehr entsteht. Vergl. Bd. VII, S. 912.

2. Mit einem kleinen gemessenen Ueberschuss von x /io Kochsalz,dann Zusetzen von etwas chromsaurem Kali und rückwärts mit l / 10Silber. (M. T. S. 338.)

Strontian. Ausfällen mit ungemessener Schwefelsäure, Zer-setzung des gewaschenen schwefelsauren Strontians mit kohlensauremAmmoniak, Bestimmung des gewaschenen kohlensauren Strontians mitNormal - Salpetersäure. (M. T. S. 85.)

Thonerde. In neutralen Salzen Zusatz von Lackmustinctur undNormal-Kali bis die blaue Farbe eintritt. (M. T. S. 123.)

Traubenzucker (vergl. Bd. VII, S. 15 u. den Art. TraubenzuckerBd. VIII). Auflösen einer bestimmten Menge weinsauren Kupferoxydsin Aetzkali, die 1 / 2 Grm. Traubenzucker entspricht (3,685 G-rm.), Er-setzen und Zulassen der Zuckerlösung aus der Bürette, bis die ein-fallenden Tröpfchen kein gelbes Wölkchen auf der Oberfläche mehrerzeugen (s. Sacharimetrie).

Unterchlorigsaure Salze (vergl. oben S. 889) direct mit l / 10arsenigsaurem Natron bis Jodkaliumpapier keinen blauen Fleck mehrzeigt (s. unter Chlor). (M. T. S. 295.)

Unterschweflige Säure durch Jodlösung auf Blau. (M. T.S. 251.)

Uranoxyd. Ausfällen der essigsauren Lösung mit Vio phosphor-saurem Natron bis ein Tropfen Blutlaugensalz nicht mehr braungefärbt wird. (M. T. S. 394.)

Weinsteinsäure. Die Hälfte genau sättigen mit Kali, die an-dere Hälfte dazufügen, Eindampfen mit Chlorkalium, Auswaschen mitkalt gesättigter Weinsteinlösung und alkalimetrische Bestimmung desWeinsteins. (M. T. S. 130.)

Zink. 1. In ammoniakalischer Lösung, Ausfällen mit Schwefel-natrium bis ein Tropfen auf einem Porcellanteller auf einen TropfenChlornickel gesetzt am Rande einen schwarzen Ring zeigt.

2. Bis mit einem Tropfen alkalischer Bleilösung auf Filtrirpapierein schwarzer Fleck entsteht. (M. T. S. 376 u. 377.)

3. Bis ein Tropfen Nitroprussidnatrium eine röthliche Färbungbei Betupfungsfiltration zeigt.

4. Als ausgewaschenes Schwefelzink mit Eisenchlorid und etwasSäure digerirt, dann das gebildete Eisenoxydul mit Chromlösung oderChamäleon gemessen. (M. T. S. 197 u. 229.)

5. Durch Ferridcyankalium ausfällen bis das Salz etwas imUeberschuss ist. Betupfen von Eisenvitriollösung. (M. T. S. 373.)

Zinn. Die Oxydulverbindung oder Chloriir mit Weinsteinsäureund kohlensaurem Natron in alkalische Lösung bringen, dann mit '/ioJod auf blau. (M. T. S. 262).